Alle Funktionen von lumen.bible
67 Funktionen in 10 Kapiteln — lesen, hören, verstehen, finden, fragen, festhalten. Die vollständige Fassung dieser Seite zeigt zu fast jeder Funktion einen echten Ausschnitt aus der App (JavaScript erforderlich).
I · Zuerst der Text
Zuerst der Text. Alles andere kommt erst, wenn du es rufst.
- Deutsche Übersetzungen — Du liest in der Fassung, die zu dir passt — wörtlich oder frei. Ein Wähler mit zwei Reitern: Kürzel, voller Name, Philosophie-Abzeichen, Stern für Lieblingsfassungen und eine Wolke zum Offline-Laden.
- Erst die Sprache, dann die Übersetzung — Du landest nie in einer Liste voller Fassungen, die du nicht lesen kannst. Der Reiter „Sprache“ listet die Sprachen mit der Zahl verfügbarer Bibeln und einem Funken, wo es KI-Fassungen gibt.
- Wörtlich, sinngemäß oder frei — Keine Fassung ist schlecht — probier zwei aus und behalte die, bei der du dranbleibst. Filter-Chips zeigen, welches Ziel eine Übersetzung hat, und das ⓘ daneben erklärt jede Philosophie in zwei Sätzen.
- Die Werkzeugleiste unter der Überschrift — Jedes Werkzeug ist beschriftet — du musst kein Symbol erraten. Alle Kapitel-Werkzeuge liegen beschriftet in einer Zeile. Die Leiste passt sich an: „Sinnzeilen“ erscheint nur, wo es sie gibt.
- Lesefluss und Sinnzeilen — Der Text liest sich als Prosa — oder in Sinnzeilen, wenn du sie brauchst. Verse laufen als Fließtext, nicht als Liste. Wo es sinnvoll ist, brechen Sinnzeilen den Satz dort, wo der Gedanke atmet.
- Zwei Übersetzungen nebeneinander — Du siehst nicht nur, dass zwei Fassungen abweichen, sondern warum. Die geteilte Ansicht stellt zwei Fassungen mit eigenem Wähler gegenüber; „Vergleichen“ stapelt deine gesternten Fassungen unter dem Vers.
- Offline lesen — Im Flugzeug, im Keller, im Zug ohne Netz ist die Bibel da. Die zuletzt gelesenen Kapitel liegen automatisch auf dem Gerät — bis zu 200. Mit Konto lädst du ganze Übersetzungen herunter.
II · Hören
Wenn die Hände beschäftigt sind, liest jemand anderes vor.
- Die Hörbibel — Du hörst ganze Kapitel weiter — auch Psalm 119, am Stück. Ganze Kapitel werden als lückenlose Warteschlange gesprochen — mit Sperrbildschirm-Steuerung, Tempo 0,8× bis 2× und „Buch weiterhören“.
- Die Stimmen, die schon da sind — Der Ton trägt: eine Stimme, die man eine ganze Kapitelstrecke lang gern hört. Mehrere deutsche Stimmen stehen zur Wahl — jede mit ihrem eigenen Ton, jede mit freundlicher Genehmigung ihrer Sprecherin oder ihres Sprechers. Probehören ist immer gratis.
- Und deine eigene Stimme — Oma liest den Enkeln die Bibel vor, auch wenn sie nicht im Zimmer ist. Du nimmst am Telefon eine Stimme auf — deine oder die von jemandem, der dir wichtig ist — und gibst sie privat, per Link oder für die Community frei.
III · Verstehen
Ein Tipp auf den Vers — und darunter liegt, was hinter ihm steht.
- Einen Vers antippen — Alles, was du mit einem Vers tun willst, liegt in einer Reihe darunter. Ein Tipp öffnet die Farbtupfer und darunter jede Vers-Funktion als beschrifteten Chip. Mehrere Verse lassen sich zusammen auswählen.
- Der Studienbibel-Score — Du siehst vor dem Graben, wie viel hinter dem Vers steckt. Ein Ring mit einer Zahl von 0 bis 100 an Kapitel und Vers. Kein Modellaufruf — ein festes Maß, wie viele Schichten hinter der Stelle liegen.
- Sechzehn Reiter zu einem Vers — Du holst genau die Auskunft, die du gerade brauchst, statt eine Wand aus allem. Hinter „Studienbibel“ liegt ein Menü. Nur der gewählte Reiter fragt an — du bekommst nicht alles auf einmal.
- Grundtext und Strong — Du siehst, was im Hebräischen oder Griechischen steht — vollständig auf Deutsch. Markierte Wörter öffnen ein Wörterbuch: Originalwort, Bestimmung, Definition, alle Vorkommen. Strong-Nummern darin führen weiter zum nächsten Wort.
- Die Lesehilfe — Du weißt vor dem ersten Vers, was für ein Text das ist. Der Chip nennt die Gattung des Kapitels und öffnet drei Lesewerte von 1 bis 5 — Lesetempo, Bildsprache, Kontextbezug — plus „So gehst du ran“ und „Achte auf“.
- Kurz und bündig — Du überblickst ein Kapitel in fünf Sekunden. Ein Panel klappt auf, in das ein fett gesetzter Kernsatz und danach drei bis fünf Punkte Wort für Wort einlaufen. Bibelstellen darin sind antippbar.
- Videos zum Vers — Du hörst, wie andere diese Stelle auslegen — statt selbst zu suchen. Der Reiter „Videos“ sammelt Predigten aus ausgewählten YouTube-Kanälen und Sendungen der Bibel-TV-Bibelthek, die genau diese Stelle behandeln.
- Predigten & Impulse — Du findest die Predigt zu deiner Frage, ohne dich durch Playlists zu klicken. Du wählst die Kanäle, denen du folgst — dann durchsuchst du deren Predigten nach Thema statt nach Titel. Oder du fragst Lumen in eigenen Worten; die Antwort greift auf den Bestand aller aktiven Kanäle zu.
- Direkt an die Stelle springen — Du hörst die Minuten, um die es dir geht, statt eine Stunde zu überfliegen. Jeder Treffer nennt die Sekunde, in der der Satz fällt — ein Tipp startet das Video genau dort. Die KI-Zusammenfassung fasst die Predigt zusammen, auf Wunsch mit Blick auf deine Frage, und ihre Zeitmarken sind selbst anklickbar.
- Anpinnbare KI-Aktionen — Was du oft brauchst, pinnst du als Ein-Tipp-Chip direkt an den Vers. „Mehr“ öffnet alle KI-Aktionen zum Vers als Karten — Exegesieren, Predigt konzipieren, Andacht schreiben, Historisch einordnen, Kernbotschaft.
IV · Farbe
Sechs Farben, 10.679 Stellen — du siehst, wovon ein Kapitel redet.
- Der Farbcode — Du siehst auf einen Blick, wo Verheißung, Warnung oder Gebet steht. Ein Schalter legt eine kuratierte thematische Färbung über das Kapitel. In der Legende darunter schaltest du jede Farbe einzeln ab.
- Eigene Markierungen mit Schlüsselbegriff — Deine Markierung trägt einen Namen — und du findest sie wieder. Vers antippen, Farbtupfer tippen — fertig. Über den Paletten-Knopf gibst du eine eigene Farbe plus frei getipptes Stichwort dazu.
- Die ganze Bibel als Farbdiagramm — Du siehst, wovon ein biblisches Buch überhaupt redet, bevor du es aufschlägst. Eine Seite zeigt die Verteilung aller sechs Kategorien Buch für Buch. Ein Klick auf einen Farbabschnitt öffnet die Kapitelverteilung.
V · Finden
Eine Zeile für jede Schreibweise, jedes Thema, jede Frage — und für ein Foto deiner Papierbibel.
- Jede Schreibweise trifft — Jede Schreibweise trifft — ohne auf eine KI zu warten. Tippe „joh3,16“, „1kor13“, „Ps23“ oder „Röm 8,28a“ — die Suche erkennt die Stelle beim Schreiben, zeigt den Vers vorab, Enter öffnet das Kapitel.
- Was die Suche kann, steht schon da — Du siehst vor dem Tippen, was ein Tipp auslösen wird. Bei leerem Feld stehen dein Verlauf, beliebte Suchen mit ehrlichem Aktions-Label und Bibelstellen als goldene Chips, die sofort öffnen.
- Thema statt Stelle — Du findest Verse zu deiner Lage, ohne die Bibel zu kennen. Gib ein Lebensthema ein — „Umgang mit Trauer“, „Hochzeit“, „Krisen“ — und du bekommst 25 passende Stellen, die bekannteste zuerst, im Wortlaut deiner Übersetzung.
- Frage statt Suche — Dieselbe Zeile beantwortet „Wo steht das?“ und „Warum lässt Gott Leid zu?“. Das Suchfeld erkennt selbst, ob du suchst oder fragst: ein Fragezeichen oder ein Fragewort schaltet auf „Frage stellen“ um.
- Finger auf den Vers, abdrücken — Die Brücke vom Regal in die App: nichts abtippen, unabhängig vom Seitenlayout. Gedruckte Bibel aufschlagen, mit dem Finger auf den Vers zeigen, fotografieren — die App öffnet genau diese Stelle. Zwei getrennte Finger markieren einen Bereich.
- Eine Suche für alles — Eine Suche findet Bibelstellen, Predigten, deine Notizen und Chats. Dieselbe Eingabe durchsucht mehrere Inhaltswelten parallel; Chips oben zeigen die Trefferzahl je Bereich und blenden leere Bereiche aus.
- Suche im Vollbild — Nichts rutscht aus dem Bild, und die Seite dahinter behält ihre Leseposition. Auf dem Telefon nimmt die Suche den ganzen Bildschirm ein, das Feld oben. Die Tastaturhöhe wird gemessen, damit die letzte Zeile erreichbar bleibt.
VI · Fragen
Ein sachkundiges Gegenüber, dem du sagst, worauf es sich stützen soll.
- lumen fragen — Du hast ein Gegenüber, das Bescheid weiß und nicht bewertet. Ein Bibel-Chat mit Hebräisch, Griechisch, Kirchengeschichte und Systematik im Rücken, der in normaler Sprache antwortet — so lang, wie die Frage es braucht.
- Mitte · Weite · Grenzen — Du bekommst die Bandbreite der Kirche, nicht eine Schublade. Lumen hat einen festen redaktionellen Kompass: christuszentrierte Mitte, ökumenische Weite mit mehreren Traditionen nebeneinander, harte Grenzen — keine Polemik, keine Parteipolitik.
- Zwölf Quellen hinter dem Pluszeichen — Du siehst am Feld, worauf die nächste Antwort sich stützen darf. Das „+“ am Eingabefeld öffnet die Liste: zwölf Quellen, jede einzeln zuschaltbar. Was an ist, steht als goldenes Symbol direkt neben dem Knopf — du musst das Menü nicht öffnen, um es zu wissen.
- Was jede Quelle beiträgt — Jede Auskunft hat eine Herkunft, die du nachlesen kannst. Klassische Kommentare nennen ihren Autor. Bekenntnisse antworten im Wortlaut der Kirche. Predigten werden zitierfähig, Theologen sprechen mit ihren eigenen Worten.
- Was wirklich benutzt wurde — Du musst nicht vorher raten — du siehst hinterher, was gelaufen ist. Zuschalten heißt erlauben, nicht erzwingen: welche Quelle eine Frage wirklich braucht, entscheidet die KI beim Antworten. Darunter steht dann, was sie tatsächlich aufgeschlagen hat.
- Ein Gespräch als Link teilen — Der Empfänger sieht den ganzen Faden — und kann das Gespräch selbst weiterführen. Aus dem Verlauf wird eine lesbare Seite unter eigenem Link — mit anklickbaren Bibelstellen wie im Chat. Die KI schreibt zwei, drei Sätze dazu, damit beim Empfänger nicht bloß eine nackte Adresse ankommt.
- Lumen ist eine KI, kein Mensch — Du weißt, wo du prüfen musst, und behältst die Kontrolle. Ein Satz unter dem Eingabefeld, in jedem Zustand des Gesprächs sichtbar: „Lumen ist eine KI und kann Fehler machen.“ Und ohne deine ausdrückliche Einwilligung geht kein Wort an ein KI-Modell.
- Was KI kostet — Du siehst jederzeit, was verbraucht ist — und kannst ohne Konto ernsthaft ausprobieren. Alle KI-Funktionen laufen über ein Monatsbudget in Credits. Ein Ring im Kopf zeigt den Stand, und jede Chat-Antwort kann ihre Kosten aufschlüsseln.
VII · Festhalten
Was du beim Lesen denkst, bleibt — geordnet, nicht als Zettelhaufen.
- Notizen, die niemand formatieren muss — Du schreibst wie in einer Notiz-App und behältst trotzdem ein Format, das überall funktioniert. Überschriften, Listen, Zitate und Tabellen liegen in beschrifteten Menüs — nicht hinter Rätsel-Symbolen. Gespeichert wird portables Markdown.
- Text aus Bild(ern) scannen — Die Predigtgliederung ist nach dem Segen schon in deiner Notiz. Du fotografierst im Gottesdienst den Handzettel oder die Projektionsfläche. Gliederung und jede angezeigte Bibelstelle landen als strukturierter, bearbeitbarer Text in der Notiz.
- Predigt aufnehmen, Handout bekommen — Du hörst zu statt mitzuschreiben und hast hinterher mehr als eine Textwand. Du nimmst auf, die Aufnahme wird transkribiert — und daraus entsteht kein Rohprotokoll, sondern ein gegliedertes Handout.
- Bibelstellen erkennt sie beim Tippen — Du schreibst „Röm 8,28-30“ — und die Stelle ist erkannt. Getippte Stellen werden im Text markiert. Ein Klick darauf fügt den Vers als Zitat ein, zeigt die Schnellansicht oder die Quickinfo.
- Eigene Dokumente als Wissensquelle — Deine eigenen Unterlagen antworten mit — mit einer Seitenangabe, die du nachschlagen kannst. Predigtmanuskripte, Studienunterlagen, ein Fachbuch: einmal ablegen, in Ordner sortieren — der Chat hat sie dauerhaft dabei. Zu jeder Frage werden nur die passenden Stellen herausgesucht, mit Datei und Seitenzahl.
- Stelle in eine Notiz einhängen — Die Stelle landet in der richtigen Notiz, ohne dass du das Kapitel verlässt. Im Reader tippst du einen Vers an und hängst die Stelle in eine bestehende Studiennotiz ein. Geschrieben wird nur der Verweis — der Notiztext bleibt unberührt.
- Verse, Fragen, PDF und Teilen — Aus privaten Gedanken wird Material für die Kleingruppe. Zur fertigen Notiz schlägt die KI passende Stellen und Reflexionsfragen zum Einfügen vor. Als PDF oder Link gibst du sie weiter.
VIII · Dein Tag
Zwei Minuten, jeden Morgen — in deinem Ton.
- Der Tagesvers — Ein Vers, nicht zehn — kurz genug, um ihn wirklich mitzunehmen. Jeden Kalendertag genau ein Vers aus einem kuratierten Pool — in deiner Übersetzung, auf einem Tagesfoto. An Festtagen hat das Kirchenjahr Vorrang.
- Deine Andacht — Zwei Minuten am Morgen, die in deinem Ton geschrieben sind. Zum Vers des Tages entsteht eine Andacht von 150 bis 200 Wörtern. Kein Gebetstext, keine Aufgabe — sie endet immer mit einer Ich-Frage.
- Vier Antwortstile — Ein Tipp ändert den Ton — heute seelsorglich, morgen akademisch. Der Ton der Andacht ist eine Wahl aus vier Stilen. Umgestellt wird direkt am Andacht-Kopf — der neue Ton greift sofort und auch in der E-Mail von morgen.
- Mein Tagebuch — Nach ein paar Wochen siehst du schwarz auf weiß, wie sich dein Blick verändert. Morgens und abends je drei feste Fragen. Die Einträge fließen still in deine Andacht ein, ohne dass du sie wiederholst — und bleiben privat.
- Morgens im Postfach — Deine Andacht kommt zu dir, ohne dass du die App öffnest. Ein Schalter mit Uhrzeit und Zeitzone: morgens kommen Vers, Frage, deine Andacht und das heutige Leseplan-Pensum als E-Mail — das Pensum im Volltext.
- Der Vers auf dem Sperrbildschirm — Der Anstoß kommt zu dir, nicht erst beim nächsten Öffnen. Genau eine Benachrichtigung pro Tag zur selbst gewählten Stunde: Referenz im Titel, Verstext und Frage im Text. Setzt die installierte App und die Erlaubnis voraus.
- Serie und Mein Weg — Ein vergessener Tag nimmt dir nichts weg. Ein gelesenes Kapitel oder ein abgeschlossener Leseplan-Tag erfüllt den Tag; das bloße Öffnen zählt bewusst nicht. Aus sieben Aktivitäten wird eine von sechs Stationen.
- Startseite anpassen — Deine Startseite beginnt mit dem, was für dich zählt, und schweigt beim Rest. Sieben Bereiche — Tagesvers, Andacht, Tagebuch, Bibelleseplan, Stimmungs-Verse, Leseplan, Wortwolken — per Ziehen sortieren oder einzeln ausblenden.
IX · Dein Weg
Ein Plan, der trägt — geteilt seit 1851 oder in Minuten selbst geschrieben.
- Der Ökumenische Bibelleseplan — Du liest die Portion, die deutsche Kirchen seit 1851 teilen. Die Tagesportion des Plans, den deutsche Kirchen seit 1851 gemeinsam lesen: kurzer Anreißer, Foto, ein Tipp in den Reader. Werktags fortlaufend, sonn- und feiertags ein Psalm.
- Dein eigener Plan — Du setzt dich mehrere Tage mit einer Frage auseinander, statt sie wegzuschieben. Thema eintippen, Länge zwischen 3 und 60 Tagen und eine Tagesstruktur wählen — die KI schreibt Stellen und Andachten für jeden Tag, mit eigener Bewegung pro Tag.
- Ein KI-Plan pro Monat gratis — Du probierst die stärkste Funktion aus, ohne Credits zu verbrauchen. Mit kostenlosem Konto erstellst du einen KI-Leseplan pro Kalendermonat, ohne Credits zu verbrauchen. Der Monatsplatz gilt erst als benutzt, wenn wirklich jeder Tag seine Andacht hat.
- Fertige Pläne — Du fängst sofort an, ohne etwas zu erzeugen. Redaktionell zusammengestellte Pläne — vom Leben Jesu über die Psalmen bis zu den Paulusbriefen — sofort aktivierbar, ohne etwas zu erzeugen.
- Den Tag vorlesen lassen — Du hörst den Tag beim Pendeln — und musst hinterher nichts abhaken. Der Tag wird komplett gesprochen: Titel, jede Bibelstelle mit Verstext in deiner Übersetzung und die Andacht. Am Ende ist er automatisch als gelesen markiert.
- Ein Titelbild mit deinem Plantitel — Dein Plan sieht aus wie gestaltet, nicht wie ein Stockfoto. Der Schritt „Bild“ erzeugt ein Titelbild im 16:9-Format mit dem Plantitel direkt im Bild — eines pro Plansprache. Alternativ suchst du ein Foto oder lädst ein eigenes hoch.
- Plan teilen — Die Kleingruppe liest denselben Plan, ohne dass jemand ihn nachbauen muss. Ein Antippen erzeugt einen Link auf deinen Plan. Wer ihn öffnet, sieht Titelbild und Tage und übernimmt den Plan mit einem Tipp — ohne Konto.
X · Handgriffe
Die kleinen Dinge, die zählen, wenn man täglich liest.
- Tastenkürzel — Am Schreibtisch bedienst du alles mit einer Hand. Der ganze Reader läuft über Einzeltasten: ← → für Kapitel, S oder ⌘K für die Suche, C für den Chat, V für Vorlesen, F für den Farbcode, U für den Grundtext.
- Als App auf den Startbildschirm — Ein Symbol, kein Browserrahmen — und Lesen ohne Netz. lumen.bible lässt sich installieren: Symbol auf dem Startbildschirm, Start ohne Browserleiste, Kurzbefehle für Tagesvers, Chat, Suche und Notizen. Auf iPhone und iPad führt eine Anleitung durch drei Schritte.
- Ein Vers als Bild — Du gibst einen Vers so weiter, dass ihn jemand wirklich ansieht. Drei Reiter: Vers, Bild, Design. Sechs fertige Looks, fünf Schriften, vier Formate von 16:9 bis 9:16, dazu Textfarbe, -größe und -position. Verstext, Angabe und Grußzeile lassen sich frei überschreiben.
- Erst den passenden Vers finden — Du fängst mit dem Anlass an, nicht mit einer Bibelstelle im Kopf. Du musst die Stelle nicht kennen: Sag, worum es geht, und die Suche schlägt Verse vor. Sechzehn Anlässe von Geburtstag über Taufe bis Trauer sind ein Tipp — sie setzen die Verssuche und den Bildton zugleich.
- Foto suchen, erzeugen oder mitbringen — Das Bild passt zum Vers, statt ein beliebiges Stockfoto zu sein. Drei Wege zum Hintergrund: Stockfotos durchsuchen, ein Bild von der KI erzeugen lassen — die Vorschläge sind schon auf deinen Vers und den Anlass gemünzt — oder ein eigenes hochladen. Den Ausschnitt zoomst und verschiebst du direkt auf der Karte.
- Kopieren, senden, QR — In der Kleingruppe scannen alle einmal und landen an derselben Stelle. Der Chip „Teilen“ klappt Kopieren, Senden und QR auf. Das QR-Fenster zeigt einen großen Code auf genau diese Stelle, herunterladbar als PNG.
- Ein Formular, eine Minute — Danach sprechen Andacht, Chat und Lesepläne in deinem Ton. Fünf Felder plus Freitext: Name, Konfession, Bibel-Kenntnisstand, bevorzugter Antwortstil, Interessen. Zur Wahl stehen 10 Konfessionen, 4 Kenntnisstufen, 4 Stile und 8 Interessen.
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