Bevor die irdischen Dinge über uns einbrechen und wir Eindrücke von aussen empfangen, ist es gut, das Herz mit Gedanken an Gott zu würzen und die frühen, unberührten Regungen des Verstandes zu weihen, bevor sie an geringere Dinge verschwendet werden. Wenn die Welt der Frömmigkeit am Morgen den Vorsprung nimmt, kann sie sie den ganzen Tag kaum mehr einholen; so gewöhnt sich das Herz den ganzen Tag an Nichtigkeit. Beginnen wir aber mit Gott, nehmen wir ihn mit in alle Geschäfte und Freuden des Tages, die, gewürzt mit seiner Liebe und Furcht, uns umso süsser und schmackhafter sind.

Thomas Case (1598–1682), Puritanischer und presbyterianischer Geistlicher, Mitglied der Westminster Assembly, Autor

Themen: Gebet & Stille, Frieden & Ruhe

Anlässe: Tagesbeginn & Tagesschluss

Alle Zitate von Thomas Case (1)

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Wenn wir beten, bleiben die Umstände oft die gleichen, aber wir werden anders.

Oswald Chambers

Das Gebet ändert nicht Gott, sondern den Betenden.

Søren Kierkegaard

Mut ist Angst, die gebetet hat.

Corrie ten Boom

Beten ist Atem holen aus Gott.

Dietrich Bonhoeffer

Du kannst mehr tun, als beten, nachdem du gebetet hast, aber du kannst nie mehr tun als beten, ehe du gebetet hast!

Charles Haddon Spurgeon

Das Gebet rüstet uns nicht für größere Werke aus – das Gebet ist das größere Werk.

Oswald Chambers

Gott hat sein Ohr an deinem Herzen.

Augustinus von Hippo

Gebete sind Werkzeuge nicht zum Tun oder Bekommen, sondern zum Sein und Werden.

Eugene Peterson

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