Das Konzept, den eigenen Lebensstandard zu senken, damit andere aufsteigen können, ist biblisch, wunderschön und nahezu ungehört. Entweder wir schließen diese Lücke, oder wir nehmen die Worte der Bibel nicht wörtlich.

Francis Chan (* 1967), Pastor, Prediger und Bestsellerautor

Themen: Geld & Besitz, Dienst & Nächstenliebe, Nachfolge & Jüngerschaft

Anlässe: Zum Nachdenken

Francis Chan

Francis Chan (* 1967) ist ein US-amerikanischer evangelikaler Pastor, Prediger und Buchautor, der in Kalifornien Großgemeinden und Hauskirchenbewegungen initiierte. Bekannt durch Werke wie „Crazy Love“, steht er für eine radikale, opferbereite Nachfolge Jesu, gelebte Schlichtheit und die Infragestellung bequemer Gemeindekonzepte. Für Bibelleser bietet er aufrüttelnde Impulse zur gelebten Glaubenspraxis, geriet jedoch in konservativen Kreisen wiederholt wegen seiner Nähe zu charismatischen Leitern in theologische Kritik.

Alle Zitate von Francis Chan (14)

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Gott hat uns erschaffen, um Menschen zu lieben und Dinge zu benutzen. Unser Problem ist, dass wir Dinge lieben und Menschen benutzen.

Unbekannt

Mein Bankier ist der liebe Gott. Er sorgt dafür, dass immer etwas da ist.

Mutter Teresa

Durch Gottes Gnade sehen meine Augen nicht auf die leeren Vorratskammern und das leere Portemonnaie, sondern auf die Reichtümer unseres Herrn allein.

George Müller

Aus einem leeren Beutel Geld zählen, aus den Wolken Brot backen, das ist unseres Herrgotts Kunst allein. Dennoch tut er's täglich. Er macht aus nichts alles.

Martin Luther

Die Sorge um mein tägliches Brot ist eine materielle Frage. Sie Sorge um das Brot meines Bruders ist eine geistliche Frage.

Nikolai Berdjajew

Nichts, was du nicht weggegeben hast, wird jemals wirklich dir gehören.

C.S. Lewis

Materieller Wohlstand ist entweder ein Fenster, durch das wir Gott sehen, oder ein Spiegel, in dem wir uns selbst sehen.

Warren Wiersbe

Was der Mensch liebt, das ist sein Gott. Denn er trägt es in seinem Herzen, er bewegt es Tag und Nacht in sich, er schläft mit ihm und wacht mit ihm, es sei, was es sei, Reichtum oder Geld, Vergnügen oder Ehre.

Martin Luther

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