Denn wir haben nichts in die Welt gebracht, und wir können auch nichts aus ihr mitnehmen (1. Tim. 6,7). Hinter einem Leichenwagen fährt kein Umzugswagen.

John Piper (* 1946), Pastor, Theologe und Bestsellerautor

Bibelstelle: 1TIM.6.7

Themen: Geld & Besitz, Zeit & Vergänglichkeit, Weisheit & Erkenntnis

Anlässe: Zum Nachdenken

John Piper

John Piper (* 1946) ist ein US-amerikanischer reformierter Theologe, Autor und langjähriger Pastor der Bethlehem Baptist Church in Minneapolis sowie Gründer der Lehrorganisation Desiring God. Er prägte das Konzept des „christlichen Hedonismus“, das Freude an Gott als Kern christlicher Frömmigkeit begreift, und gilt als einflussreiche Stimme der neo-calvinistischen Bewegung. Für Bibelleser vermittelt er ein theozentrisches Schriftverständnis mit starker Betonung der Souveränität Gottes, steht jedoch wegen seiner strikt komplementaristischen Haltung zu Geschlechterrollen und seiner Äußerungen zu Unterordnung in der Kritik.

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Gott hat uns erschaffen, um Menschen zu lieben und Dinge zu benutzen. Unser Problem ist, dass wir Dinge lieben und Menschen benutzen.

Unbekannt

Mein Bankier ist der liebe Gott. Er sorgt dafür, dass immer etwas da ist.

Mutter Teresa

Durch Gottes Gnade sehen meine Augen nicht auf die leeren Vorratskammern und das leere Portemonnaie, sondern auf die Reichtümer unseres Herrn allein.

George Müller

Aus einem leeren Beutel Geld zählen, aus den Wolken Brot backen, das ist unseres Herrgotts Kunst allein. Dennoch tut er's täglich. Er macht aus nichts alles.

Martin Luther

Die Sorge um mein tägliches Brot ist eine materielle Frage. Sie Sorge um das Brot meines Bruders ist eine geistliche Frage.

Nikolai Berdjajew

Nichts, was du nicht weggegeben hast, wird jemals wirklich dir gehören.

C.S. Lewis

Materieller Wohlstand ist entweder ein Fenster, durch das wir Gott sehen, oder ein Spiegel, in dem wir uns selbst sehen.

Warren Wiersbe

Was der Mensch liebt, das ist sein Gott. Denn er trägt es in seinem Herzen, er bewegt es Tag und Nacht in sich, er schläft mit ihm und wacht mit ihm, es sei, was es sei, Reichtum oder Geld, Vergnügen oder Ehre.

Martin Luther

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