Der Anteil deines Einkommens, den du Gott zurückgibst, ist ein deutliches Anzeichen dafür, wie sehr du ihm zutraust, für dich zu sorgen … Wir geben in dem Maß, in dem wir glauben, dass Gott für uns sorgen wird. Je mehr wir ihm zutrauen, dass er unsere Not deckt, desto eher wagen wir es, ihm zu geben. Und je weniger wir Gott vertrauen, desto weniger werden wir ihm geben.

Donald Whitney (* 1954), Theologe, Pastor und Autor

Themen: Geld & Besitz, Glaube & Vertrauen

Donald Whitney

Donald Whitney (* 1954) ist ein US-amerikanischer reformiert-baptistischer Theologe, Pastor und Hochschullehrer, der über viele Jahre am Southern und Midwestern Baptist Theological Seminary lehrte. Er steht für eine biblisch begründete Frömmigkeitspraxis und wurde vor allem durch seine Schriften über geistliche Disziplinen wie Schriftbetrachtung, Gebet und Fasten bekannt. Bibellesern vermittelt er praktische Anleitungen, wie biblische Texte – insbesondere die Psalmen – als direkte Struktur und Orientierung für das persönliche Gebet dienen können.

Alle Zitate von Donald Whitney (93)

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Mein Bankier ist der liebe Gott. Er sorgt dafür, dass immer etwas da ist.

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Durch Gottes Gnade sehen meine Augen nicht auf die leeren Vorratskammern und das leere Portemonnaie, sondern auf die Reichtümer unseres Herrn allein.

George Müller

Aus einem leeren Beutel Geld zählen, aus den Wolken Brot backen, das ist unseres Herrgotts Kunst allein. Dennoch tut er's täglich. Er macht aus nichts alles.

Martin Luther

Die Sorge um mein tägliches Brot ist eine materielle Frage. Sie Sorge um das Brot meines Bruders ist eine geistliche Frage.

Nikolai Berdjajew

Nichts, was du nicht weggegeben hast, wird jemals wirklich dir gehören.

C.S. Lewis

Materieller Wohlstand ist entweder ein Fenster, durch das wir Gott sehen, oder ein Spiegel, in dem wir uns selbst sehen.

Warren Wiersbe

Was der Mensch liebt, das ist sein Gott. Denn er trägt es in seinem Herzen, er bewegt es Tag und Nacht in sich, er schläft mit ihm und wacht mit ihm, es sei, was es sei, Reichtum oder Geld, Vergnügen oder Ehre.

Martin Luther

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