Der Schlüssel zur Befreiung von der Macht des Materialismus ist nicht die Flucht aus der Kultur – das Verlassen der Wall Street oder das Überlassen des Wohlstands an andere –, sondern die Gnade des Gebens… Gebende Menschen entwaffnen die Macht des Geldes.

Kent Hughes (* 1942), Geistlicher, Theologe und Buchautor

Themen: Geld & Besitz, Gnade & Erlösung, Freiheit & Wahrheit

Anlässe: Zum Nachdenken

Kent Hughes

Richard Kent Hughes (* 1942) ist ein US-amerikanischer reformiert-evangelikaler Geistlicher und Theologe, der fast drei Jahrzehnte lang die College Church in Wheaton leitete und Praktische Theologie lehrte. Er begründete den Charles Simeon Trust mit und profilierte sich als Herausgeber der Auslegungsreihe „Preaching the Word“ sowie durch Schriften zur geistlichen Jüngerschaft wie „Disciplines of a Godly Man“. Bibellesern vermittelt er schriftzentrierte Auslegungen und praxisnahe Impulse zur Lebensführung, wenngleich Kritiker seinen Frömmigkeitsidealen bisweilen eine stark moralisierende Prägung vorhalten.

Alle Zitate von Kent Hughes (71)

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Gott hat uns erschaffen, um Menschen zu lieben und Dinge zu benutzen. Unser Problem ist, dass wir Dinge lieben und Menschen benutzen.

Unbekannt

Mein Bankier ist der liebe Gott. Er sorgt dafür, dass immer etwas da ist.

Mutter Teresa

Durch Gottes Gnade sehen meine Augen nicht auf die leeren Vorratskammern und das leere Portemonnaie, sondern auf die Reichtümer unseres Herrn allein.

George Müller

Aus einem leeren Beutel Geld zählen, aus den Wolken Brot backen, das ist unseres Herrgotts Kunst allein. Dennoch tut er's täglich. Er macht aus nichts alles.

Martin Luther

Die Sorge um mein tägliches Brot ist eine materielle Frage. Sie Sorge um das Brot meines Bruders ist eine geistliche Frage.

Nikolai Berdjajew

Nichts, was du nicht weggegeben hast, wird jemals wirklich dir gehören.

C.S. Lewis

Materieller Wohlstand ist entweder ein Fenster, durch das wir Gott sehen, oder ein Spiegel, in dem wir uns selbst sehen.

Warren Wiersbe

Was der Mensch liebt, das ist sein Gott. Denn er trägt es in seinem Herzen, er bewegt es Tag und Nacht in sich, er schläft mit ihm und wacht mit ihm, es sei, was es sei, Reichtum oder Geld, Vergnügen oder Ehre.

Martin Luther

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