Die meisten Menschen ziehen es vor, die Sünden der anderen zu bekennen.

Graham Greene (1904–1991), Schriftsteller

Themen: Schuld & Vergebung, Demut & Stolz

Anlässe: Zum Nachdenken

Graham Greene

Der englische Schriftsteller Graham Greene (1904–1991) wirkte nach seiner Konversion zum Katholizismus vor allem in England und Frankreich als Romancier und Kritiker. In Werken wie „Die Kraft und die Herrlichkeit“ thematisierte er moralische Dilemmata, menschliches Scheitern und das Ringen um Glauben, womit er zeitweise auch Kritik kirchlicher Stellen auf sich zog. Für Bibelleser beleuchtet seine Literatur die Unergründlichkeit göttlicher Gnade an gebrochenen Menschen, ohne in religiöse Selbstgerechtigkeit zu verfallen.

Alle Zitate von Graham Greene (4)

Mehr zu diesem Thema

Ich bin der verlorene Sohn, jedes Mal, wenn ich bedingungslose Liebe dort suche, wo sie nicht zu finden ist.

Henri Nouwen

Es gibt zwei Arten, Gutes zu tun: geben und vergeben.

Augustinus von Hippo

Gott rechnet viel mehr mit deinem Versagen als du selbst.

Hans Peter Royer

Die Kirche ist ein Krankenhaus für Sünder, kein Museum für Heilige.

Tim Keller

Vergebung bedeutet, dem Anderen zu erlauben, nicht Gott sein zu müssen.

Henri Nouwen

Die Liebe rechnet das Böse nicht an, aber die Bitterkeit führt detailliert Buch.

Craig Groeschel

Mein Gedächtnis ist fast dahin, aber ich erinnere mich an zwei Dinge: dass ich ein großer Sünder bin und das Christus ein großer Erlöser ist!

John Newton

Das Evangelium besagt dies: Wir sind in uns selbst sündiger und fehlerhafter, als wir je zu glauben wagten, und doch sind wir zur selben Zeit in Jesus Christus mehr geliebt und angenommen, als wir je zu hoffen wagten.

Tim Keller

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