Jeder hat sich da zu bewähren, wohin ihn Gott gestellt hat, nicht in einem fremden Nest.

Theodor Fontane (1819–1898), Schriftsteller

Themen: Führung & Gottes Wille, Sinn & Identität

Theodor Fontane

Theodor Fontane (1819–1898) war ein deutscher Schriftsteller und Journalist, der vor allem in Berlin und der Mark Brandenburg wirkte. Als bedeutender Vertreter des poetischen Realismus wurde er durch Gesellschaftsromane wie „Effi Briest“ und populäre Balladen bekannt, während in der Forschung zugleich antisemitische Äußerungen in seinen späten Briefen und Tagebüchern kritisch diskutiert werden. Für Bibelleser bieten seine Schriften scharfsinnige Einblicke in menschliche Schwächen und gesellschaftliche Zwänge sowie nachdenkliche Verse über Trost, Demut und Nächstenliebe.

Alle Zitate von Theodor Fontane (14)

Mehr zu diesem Thema

Es ist nicht auszudenken, was Gott aus den Bruchstücken unseres Lebens machen kann, wenn wir sie ihm ganz überlassen.

Blaise Pascal

Du hast genug Zeit, um alles zu tun, was Gott von dir möchte.

Craig Groeschel

Gott liebt es, Menschen zu gebrauchen, die andere für ungeeignet halten.

Craig Groeschel

Der Ort, an den Gott dich ruft, ist der Ort, an dem deine tiefe Freude und der tiefe Hunger der Welt einander begegnen.

Frederick Buechner

Ich bin berufen, etwas zu tun oder zu sein, wofür kein anderer berufen ist. Ich habe einen Platz in Gottes Plan auf Gottes Erde, den kein anderer hat. Ob ich reich bin oder arm, verachtet oder geehrt bei den Menschen, Gott kennt mich und ruft mich bei meinem Namen.

John Henry Newman

Der Zufall ist das Pseudonym, das der liebe Gott wählt, wenn er inkognito bleiben will.

Albert Schweitzer

Was nicht in meinem Plan lag, das hat in Gottes Plan gelegen.

Edith Stein

Außerhalb des Willens Gottes gibt es nichts, was ich will. Innerhalb des Willens Gottes gibt es nichts, was ich fürchte.

A.W. Tozer

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