Gott verspricht denen, die sich ihm hingeben und sich ganz der Person Christi überlassen, keine materiellen Belohnungen. Er kann den materiellen Wohlstand eines Menschen in Armut verwandeln, damit Gott ihm die Genüge Jesu Christi lehrt. Gott könnte wegnehmen, was jemand hat, um ihm zu zeigen, wo seine Liebe tatsächlich war, damit er ein Jünger Christi wird. Wir haben keine Zusage, dass sich unsere Bankkonten automatisch verdoppeln, wenn wir uns ihm hingeben.

Dwight Pentecost (1915–2014), Theologe und Hochschullehrer

Themen: Geld & Besitz, Nachfolge & Jüngerschaft

Dwight Pentecost

John Dwight Pentecost (1915–2014) war ein US-amerikanischer evangelikaler Theologe und Pastor, der fast sechs Jahrzehnte lang am Dallas Theological Seminary in Texas Bibelauslegung lehrte. Er galt als führender akademischer Vertreter des klassischen Dispensationalismus und prägte mit seinem Werk „Things to Come“ maßgeblich die Endzeitlehre des 20. Jahrhunderts. Während Bibelleser seine systematischen Auslegungen der biblischen Bücher nutzen, stößt seine strikte Unterscheidung zwischen Israel und der christlichen Gemeinde vor allem in der reformierten Theologie auf deutlichen Widerspruch.

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Gott hat uns erschaffen, um Menschen zu lieben und Dinge zu benutzen. Unser Problem ist, dass wir Dinge lieben und Menschen benutzen.

Unbekannt

Mein Bankier ist der liebe Gott. Er sorgt dafür, dass immer etwas da ist.

Mutter Teresa

Durch Gottes Gnade sehen meine Augen nicht auf die leeren Vorratskammern und das leere Portemonnaie, sondern auf die Reichtümer unseres Herrn allein.

George Müller

Aus einem leeren Beutel Geld zählen, aus den Wolken Brot backen, das ist unseres Herrgotts Kunst allein. Dennoch tut er's täglich. Er macht aus nichts alles.

Martin Luther

Die Sorge um mein tägliches Brot ist eine materielle Frage. Sie Sorge um das Brot meines Bruders ist eine geistliche Frage.

Nikolai Berdjajew

Nichts, was du nicht weggegeben hast, wird jemals wirklich dir gehören.

C.S. Lewis

Materieller Wohlstand ist entweder ein Fenster, durch das wir Gott sehen, oder ein Spiegel, in dem wir uns selbst sehen.

Warren Wiersbe

Was der Mensch liebt, das ist sein Gott. Denn er trägt es in seinem Herzen, er bewegt es Tag und Nacht in sich, er schläft mit ihm und wacht mit ihm, es sei, was es sei, Reichtum oder Geld, Vergnügen oder Ehre.

Martin Luther

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