Ich kenne Dich nicht, Gott, weil ich im Weg stehe. Bitte hilf mir, mich selbst beiseitezuschieben.

Flannery O'Connor (1925–1964), Schriftstellerin

Quelle: A Prayer Journal (2013)

Themen: Demut & Stolz, Gebet & Stille, Gott, Jesus & Heiliger Geist

Anlässe: Zum Nachdenken

Flannery O'Connor

Mary Flannery O’Connor war eine katholische US-amerikanische Schriftstellerin, die Mitte des 20. Jahrhunderts in Georgia wirkte. Bekannt wurde sie durch ihre dem „Southern Gothic“ zugerechneten Kurzgeschichten und Romane, in denen sie mit grotesken Figuren und dramatischen Wendungen das radikale Einbrechen göttlicher Gnade in eine gefallene Welt darstellte. Für Bibellesende bietet ihr Werk eine scharfkantige Auseinandersetzung mit Sünde und Erlösung jenseits frommer Sentimentalität, während rassistische Äußerungen in ihren privaten Briefen heute Gegenstand kritischer Diskussionen sind.

Alle Zitate von Flannery O'Connor (30)

Mehr zu diesem Thema

Demut heißt nicht, geringer von sich zu denken, sondern seltener an sich zu denken.

C.S. Lewis

Gnade fließt, wie Wasser, zum tiefsten Punkt.

Philip Yancey

Es ist besser, ein Patient Christi zu sein als ein Doktor der Theologie.

Charles Haddon Spurgeon

Es gibt einen Gott, und ich bin es nicht.

John Mark Comer

Demut ist so scheu. Wenn du beginnst, über sie zu sprechen, geht sie.

Tim Keller

Gott liebt es, Menschen zu gebrauchen, die andere für ungeeignet halten.

Craig Groeschel

Ich bin nur ein kleines Kabel - Gott ist der Strom.

Mutter Teresa

Demut ist die Fähigkeit, auch zu den kleinsten Dingen des Lebens empor zu sehen.

Albert Schweitzer

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