Ich messe nichts, was ich habe oder besitzen mag, einen Wert bei, außer im Verhältnis zum Reich Gottes. Wenn irgendetwas die Interessen des Reiches fördert, soll es weggegeben oder behalten werden – aber nur so, wie ich durch Weggeben oder Behalten die Ehre dessen am meisten mehre, dem ich all meine Hoffnung in Zeit und Ewigkeit verdanke.

David Livingstone (1813–1873), Missionar, Entdecker

Themen: Geld & Besitz, Nachfolge & Jüngerschaft, Dienst & Nächstenliebe

Anlässe: Zum Nachdenken

David Livingstone

David Livingstone (1813–1873) war ein schottischer Arzt, protestantischer Missionar und Afrikaforscher, der im 19. Jahrhundert weite Teile des südlichen und zentralen Afrikas bereiste. Er wurde durch seinen Einsatz gegen den ostafrikanischen Sklavenhandel bekannt, gilt historisch jedoch zugleich als Wegbereiter des europäischen Kolonialismus und verzeichnete kaum direkte Bekehrungserfolge. Heutigen Bibellesern begegnet er vor allem als viel zitierte Symbolfigur für persönliche Hingabe und Ausdauer im christlichen Dienst.

Alle Zitate von David Livingstone (11)

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Gott hat uns erschaffen, um Menschen zu lieben und Dinge zu benutzen. Unser Problem ist, dass wir Dinge lieben und Menschen benutzen.

Unbekannt

Mein Bankier ist der liebe Gott. Er sorgt dafür, dass immer etwas da ist.

Mutter Teresa

Durch Gottes Gnade sehen meine Augen nicht auf die leeren Vorratskammern und das leere Portemonnaie, sondern auf die Reichtümer unseres Herrn allein.

George Müller

Aus einem leeren Beutel Geld zählen, aus den Wolken Brot backen, das ist unseres Herrgotts Kunst allein. Dennoch tut er's täglich. Er macht aus nichts alles.

Martin Luther

Die Sorge um mein tägliches Brot ist eine materielle Frage. Sie Sorge um das Brot meines Bruders ist eine geistliche Frage.

Nikolai Berdjajew

Nichts, was du nicht weggegeben hast, wird jemals wirklich dir gehören.

C.S. Lewis

Materieller Wohlstand ist entweder ein Fenster, durch das wir Gott sehen, oder ein Spiegel, in dem wir uns selbst sehen.

Warren Wiersbe

Was der Mensch liebt, das ist sein Gott. Denn er trägt es in seinem Herzen, er bewegt es Tag und Nacht in sich, er schläft mit ihm und wacht mit ihm, es sei, was es sei, Reichtum oder Geld, Vergnügen oder Ehre.

Martin Luther

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