Ich stamme aus einer Familie, in der die einzige respektable Regung der Ärger ist. Bei manchen erzeugt diese Neigung Nesselsucht, bei anderen Literatur, bei mir beides.

Flannery O'Connor (1925–1964), Schriftstellerin

Quelle: The Habit of Being: Letters of Flannery O'Connor (1979)

Themen: Beziehung & Familie, Sinn & Identität

Anlässe: Zum Nachdenken

Flannery O'Connor

Mary Flannery O’Connor war eine katholische US-amerikanische Schriftstellerin, die Mitte des 20. Jahrhunderts in Georgia wirkte. Bekannt wurde sie durch ihre dem „Southern Gothic“ zugerechneten Kurzgeschichten und Romane, in denen sie mit grotesken Figuren und dramatischen Wendungen das radikale Einbrechen göttlicher Gnade in eine gefallene Welt darstellte. Für Bibellesende bietet ihr Werk eine scharfkantige Auseinandersetzung mit Sünde und Erlösung jenseits frommer Sentimentalität, während rassistische Äußerungen in ihren privaten Briefen heute Gegenstand kritischer Diskussionen sind.

Alle Zitate von Flannery O'Connor (30)

Mehr zu diesem Thema

Nicht eure Liebe trägt die Ehe, sondern von nun an trägt die Ehe eure Liebe.

Dietrich Bonhoeffer

Wenn du ein Kind siehst, begegnest du Gott auf frischer Tat.

Martin Luther

Wir haben gelernt, wie die Vögel zu fliegen, wie die Fische zu schwimmen; doch wir haben die einfache Kunst verlernt, wie Brüder zu leben.

Martin Luther King

Freundschaft ist unnötig, wie die Philosophie, wie die Kunst … Sie hat keinen Überlebenswert; vielmehr ist sie eines jener Dinge, die dem Überleben erst seinen Wert geben.

C.S. Lewis

Freundschaft entsteht in dem Augenblick, in dem einer zum anderen sagt: Was! Du auch? Ich dachte, ich wäre der Einzige.

C.S. Lewis

Zu lieben heißt, verwundbar zu sein.

C.S. Lewis

Unsere Sexualität ist nicht unsere Seele, die Ehe ist nicht der Himmel, und das Alleinsein ist nicht die Hölle.

Jackie Hill Perry

Am Ende werden wir uns nicht an die Worte unserer Feinde erinnern, sondern an das Schweigen unserer Freunde.

Martin Luther King

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