Im Gebet kehrt Gott aus seiner Offenbarung in der Natur zurück, um mit sich selbst zu sprechen. Wenn wir zu Gott reden, ist es in Wahrheit der in uns wohnende Gott, der durch uns zu sich selbst spricht. Sein Geist kehrt zu dem zurück, der ihn gegeben hat; und er kehrt nicht leer zurück, sondern bringt unsere Seelen mit sich.
— P.T. Forsyth (1848–1921), Theologe
Themen: Gebet & Stille, Gott, Jesus & Heiliger Geist
Anlässe: Zum Nachdenken
P.T. Forsyth
Peter Taylor Forsyth (1848–1921) war ein schottisch-englischer kongregationalistischer Pastor, Theologieprofessor und Rektor des Hackney College in London. Nach einer Abkehr vom zeitgenössischen theologischen Liberalismus wurde er für seine Theologie des Kreuzes bekannt, die Gottes Heiligkeit, das Sühnehandeln Christi und die Schwere der Sünde betonte. Bibellesern bietet sein Werk theologische Schärfe für das Verständnis von Gnade und Theodizee jenseits eines rein moralischen oder liberalen Schriftverständnisses.
Alle Zitate von P.T. Forsyth (7)
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Wenn wir beten, bleiben die Umstände oft die gleichen, aber wir werden anders.
Oswald Chambers
Das Gebet ändert nicht Gott, sondern den Betenden.
Søren Kierkegaard
Mut ist Angst, die gebetet hat.
Corrie ten Boom
Beten ist Atem holen aus Gott.
Dietrich Bonhoeffer
Charles Haddon Spurgeon
Das Gebet rüstet uns nicht für größere Werke aus – das Gebet ist das größere Werk.
Oswald Chambers
Gott hat sein Ohr an deinem Herzen.
Augustinus von Hippo
Gebete sind Werkzeuge nicht zum Tun oder Bekommen, sondern zum Sein und Werden.
Eugene Peterson