In den Büchern suchen wir Gott, im Gebet finden wir ihn.

Pater Pio von Pietrelcina (1887–1968), Kapuzinerpater

Themen: Gebet & Stille, Bibel & Wort Gottes

Anlässe: Zum Nachdenken

Pater Pio von Pietrelcina

Pater Pio von Pietrelcina (1887–1968) war ein italienischer Kapuzinerpater, der die meiste Zeit seines Lebens im Kloster von San Giovanni Rotondo in Süditalien wirkte. Bekannt wurde er durch die ihm zugeschriebenen Wundmale Christi, seine intensive Beichtseelsorge und das von ihm initiierte Großkrankenhaus, während innerkirchliche Kritiker und vatikanische Prüfungen die Echtheit seiner Stigmata wiederholt anzweifelten. Für Bibelleser steht er heute für beharrliches Gebet und das Festhalten am Glauben im persönlichen Leiden.

Alle Zitate von Pater Pio von Pietrelcina (22)

Mehr zu diesem Thema

Wenn wir beten, bleiben die Umstände oft die gleichen, aber wir werden anders.

Oswald Chambers

Das Gebet ändert nicht Gott, sondern den Betenden.

Søren Kierkegaard

Mut ist Angst, die gebetet hat.

Corrie ten Boom

Beten ist Atem holen aus Gott.

Dietrich Bonhoeffer

Du kannst mehr tun, als beten, nachdem du gebetet hast, aber du kannst nie mehr tun als beten, ehe du gebetet hast!

Charles Haddon Spurgeon

Das Gebet rüstet uns nicht für größere Werke aus – das Gebet ist das größere Werk.

Oswald Chambers

Gott hat sein Ohr an deinem Herzen.

Augustinus von Hippo

Gebete sind Werkzeuge nicht zum Tun oder Bekommen, sondern zum Sein und Werden.

Eugene Peterson

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