Tatsächlich scheint Gott diese Art von rohem, ungeschliffenem Gebet zu lieben, das sich auf dem schmalen Grat zwischen Blasphemie und verzweifeltem Glauben bewegt. Er fürchtet Ehrlichkeit lange nicht so sehr wie wir.
— John Mark Comer (* 1980), Pastor und Bestsellerautor
Quelle: God Has a Name
Themen: Gebet & Stille, Glaube & Vertrauen, Mut & Kraft
Anlässe: Ermutigung, Zum Nachdenken
John Mark Comer
John Mark Comer (* 1980) ist ein US-amerikanischer freikirchlicher Pastor und Autor, der die Bridgetown Church in Portland mitgründete und die Initiative „Practicing the Way“ leitet. Bekannt wurde er durch Bücher wie „Das Ende der Rastlosigkeit“, in denen er Nachfolge als praktische Einübung geistlicher Disziplinen wie Sabbatruhe, Stille und Entschleunigung beschreibt. Für heutige Bibelleser macht er klassische Formen christlicher Spiritualität alltagsnah zugänglich, stößt jedoch in konservativ-evangelikalen Kreisen wegen seiner Nähe zu kontemplativen Traditionen und der Schwerpunktsetzung auf Praktiken statt Dogmatik auch auf Kritik.
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Wenn wir beten, bleiben die Umstände oft die gleichen, aber wir werden anders.
Oswald Chambers
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Søren Kierkegaard
Mut ist Angst, die gebetet hat.
Corrie ten Boom
Beten ist Atem holen aus Gott.
Dietrich Bonhoeffer
Charles Haddon Spurgeon
Das Gebet rüstet uns nicht für größere Werke aus – das Gebet ist das größere Werk.
Oswald Chambers
Gott hat sein Ohr an deinem Herzen.
Augustinus von Hippo
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Eugene Peterson