Materieller Erfolg ist kein Maßstab für geistliche Gesundheit. Ebenso wenig ist äußerer Wohlstand ein Kriterium für echte Gottesfurcht. Und es ist gut für uns, dass der Hirte unserer Seelen durch dieses Äußere hindurchsieht und Schritte unternimmt, um die Dinge rechtzuweisen.

Phillip Keller (1920–1997), Autor

Bibelstelle: PSA.23.1

Themen: Geld & Besitz, Gott, Jesus & Heiliger Geist, Wachstum & Charakter

Anlässe: Zum Nachdenken

Phillip Keller

W. Phillip Keller (1920–1997) war ein kanadischer Agrarwissenschaftler, Schäfer und evangelikaler Autor. Bekanntheit erlangte er vor allem durch Schriften wie „Psalm 23 – Aus der Sicht eines Hirten“, in denen er biblische Bildwelten anhand seiner praktischen Erfahrungen in der Tierhaltung erklärte. Für Bibelleser heute bieten seine Texte anschauliche seelsorgerliche Zugänge zu biblischen Metaphern, auch wenn sie populäre Laienliteratur und keine wissenschaftliche Exegese darstellen.

Alle Zitate von Phillip Keller (12)

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Gott hat uns erschaffen, um Menschen zu lieben und Dinge zu benutzen. Unser Problem ist, dass wir Dinge lieben und Menschen benutzen.

Unbekannt

Mein Bankier ist der liebe Gott. Er sorgt dafür, dass immer etwas da ist.

Mutter Teresa

Durch Gottes Gnade sehen meine Augen nicht auf die leeren Vorratskammern und das leere Portemonnaie, sondern auf die Reichtümer unseres Herrn allein.

George Müller

Aus einem leeren Beutel Geld zählen, aus den Wolken Brot backen, das ist unseres Herrgotts Kunst allein. Dennoch tut er's täglich. Er macht aus nichts alles.

Martin Luther

Die Sorge um mein tägliches Brot ist eine materielle Frage. Sie Sorge um das Brot meines Bruders ist eine geistliche Frage.

Nikolai Berdjajew

Nichts, was du nicht weggegeben hast, wird jemals wirklich dir gehören.

C.S. Lewis

Materieller Wohlstand ist entweder ein Fenster, durch das wir Gott sehen, oder ein Spiegel, in dem wir uns selbst sehen.

Warren Wiersbe

Was der Mensch liebt, das ist sein Gott. Denn er trägt es in seinem Herzen, er bewegt es Tag und Nacht in sich, er schläft mit ihm und wacht mit ihm, es sei, was es sei, Reichtum oder Geld, Vergnügen oder Ehre.

Martin Luther

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