Der Großteil der Welt bestand auf Exzellenz; so hatte man Erfolg im Leben. Aber die Gemeinde gab sich mit Mittelmäßigkeit zufrieden. Einzelne Christen gaben sich natürlich nicht zwingend mit Mittelmäßigkeit zufrieden; in ihren Berufen konnten sie genauso herausragend sein wie ihre Kollegen. Aber im gnadenvollen Raum der Gemeinde – in Dienst, Musik, Literatur und dem Streben nach Erkenntnis – schien es ein ungeschriebenes Gesetz zu geben, dass alles, was wir im Namen des Herrn tun, gut genug ist, selbst wenn es nicht unser Bestes ist.
— Chris Tiegreen, US-amerikanischer christlicher Buch- und Andachtsautor, ehemaliger Pastor, Missionar und Fotojournalist
Themen: Kirche & Gemeinde, Arbeit & Berufung
Anlässe: Zum Nachdenken
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