Schreibtafel her! Ich muss mir's niederschreiben, // Dass einer lächeln kann und immer lächeln // Und doch ein Schurke sein.

William Shakespeare (1564–1616), Dichter

Quelle: 1. Akt, 5. Szene / Hamlet

Themen: Freiheit & Wahrheit, Ethische Fragen, Schuld & Vergebung

Anlässe: Zum Nachdenken

William Shakespeare

William Shakespeare (1564–1616) war ein englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler in London und Stratford-upon-Avon. Er gilt als einer der einflussreichsten Autoren der Weltliteratur, dessen Tragödien, Komödien und Sonette grundlegende menschliche Konflikte um Macht, Schuld und Vergänglichkeit behandeln. Für Bibelleser bieten seine Texte, die vielfach von biblischer Sprache und Motiven durchzogen sind, tiefgründige Anschauungen über das Wesen des Menschen und existenzielle moralische Fragen.

Alle Zitate von William Shakespeare (127)

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Die Liebe des Vaters drängt sich dem Geliebten nicht auf.

Henri Nouwen

Dunkelheit kann die Dunkelheit nicht vertreiben; nur das Licht kann das. Hass kann den Hass nicht vertreiben; nur die Liebe kann das.

Martin Luther King

Im Wesentlichen Einheit; im Nebensächlichen Freiheit; in allem aber Liebe.

Rupertus Meldenius

Liebe ohne Wahrheit ist Sentimentalität; sie unterstützt und bestätigt uns, hält uns aber in der Verleugnung unserer Fehler gefangen. Wahrheit ohne Liebe ist Härte; sie gibt uns Information, aber so, dass wir sie nicht wirklich hören können.

Tim Keller

Demut bedeutet nicht, weniger von sich zu halten als von anderen, noch bedeutet es, eine geringe Meinung von den eigenen Begabungen zu haben. Es bedeutet die Freiheit, überhaupt nicht mehr an sich selbst zu denken.

William Temple

Vergeben heißt, einen Gefangenen freizulassen und zu entdecken, dass man selbst dieser Gefangene war.

Diane H. Moody

Lass dir von niemandem das Gefühl geben, du wärst niemand.

Martin Luther King

Angst ist der Schwindel der Freiheit.

Søren Kierkegaard

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