Keine Form des Lasters – nicht die Weltlichkeit, nicht die Gier nach Gold, nicht einmal die Trunksucht – entchristlicht die Gesellschaft mehr als ein böses Temperament. Im Verbittern des Lebens, im Zerbrechen von Gemeinschaften, im Zerstören der heiligsten Beziehungen, im Verwüsten von Familien, im Aufzehren von Männern und Frauen, im Nehmen der Blüte von der Kindheit – kurz: an schierer, grundloser Kraft, Elend zu erzeugen, steht dieser Einfluss allein.

Henry Drummond (1851–1897), Evangelist

Themen: Beziehung & Familie, Wachstum & Charakter, Liebe

Anlässe: Zum Nachdenken

Henry Drummond

Henry Drummond (1851–1897) war ein schottischer Naturwissenschaftler, Hochschullehrer am Free Church College in Glasgow und evangelikaler Evangelist. Bekannt wurde er durch seine Auslegung von 1. Korinther 13 in der Schrift „Das Größte der Welt“ sowie durch seine Versuche, christlichen Glauben und zeitgenössische Naturwissenschaft zu verbinden, was ihm in konservativen Kirchenkreisen theologische Kritik einbrachte. Heutigen Bibellesern begegnet er vor allem als prägnanter Ausleger der christlichen Nächstenliebe.

Alle Zitate von Henry Drummond (24)

Mehr zu diesem Thema

Nicht eure Liebe trägt die Ehe, sondern von nun an trägt die Ehe eure Liebe.

Dietrich Bonhoeffer

Wenn du ein Kind siehst, begegnest du Gott auf frischer Tat.

Martin Luther

Wir haben gelernt, wie die Vögel zu fliegen, wie die Fische zu schwimmen; doch wir haben die einfache Kunst verlernt, wie Brüder zu leben.

Martin Luther King

Freundschaft ist unnötig, wie die Philosophie, wie die Kunst … Sie hat keinen Überlebenswert; vielmehr ist sie eines jener Dinge, die dem Überleben erst seinen Wert geben.

C.S. Lewis

Freundschaft entsteht in dem Augenblick, in dem einer zum anderen sagt: Was! Du auch? Ich dachte, ich wäre der Einzige.

C.S. Lewis

Zu lieben heißt, verwundbar zu sein.

C.S. Lewis

Unsere Sexualität ist nicht unsere Seele, die Ehe ist nicht der Himmel, und das Alleinsein ist nicht die Hölle.

Jackie Hill Perry

Am Ende werden wir uns nicht an die Worte unserer Feinde erinnern, sondern an das Schweigen unserer Freunde.

Martin Luther King

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