Beten bedeutet, dass wir kühn in den Thronsaal getreten sind und in Gottes Gegenwart stehen.
— E. W. Kenyon (1867–1948), Bibellehrer
Bibelstelle: HEB.4.16
Themen: Gebet & Stille, Glaube & Vertrauen, Gott, Jesus & Heiliger Geist
Anlässe: Ermutigung
E. W. Kenyon
Essek William Kenyon (1867–1948) war ein US-amerikanischer Evangelist, Pastor, Bibelschulleiter und Autor, der vor allem im Nordosten sowie an der Westküste der USA wirkte. Er gilt als Vordenker der Wort-des-Glaubens-Bewegung und prägte Lehren über physische Heilung durch das Sühnopfer, die geistliche Autorität der Gläubigen sowie die schöpferische Kraft des positiven Bekenntnisses. Während seine Schriften bis heute als Ermutigung für ein kühnes Gebetsleben gelesen werden, stehen insbesondere seine Deutung des geistlichen Sterbens Jesu und synkretistische Einflüsse der Neugeist-Bewegung unter starker theologischer Kritik.
Alle Zitate von E. W. Kenyon (9)
Mehr zu diesem Thema
Wenn wir beten, bleiben die Umstände oft die gleichen, aber wir werden anders.
Oswald Chambers
Das Gebet ändert nicht Gott, sondern den Betenden.
Søren Kierkegaard
Mut ist Angst, die gebetet hat.
Corrie ten Boom
Beten ist Atem holen aus Gott.
Dietrich Bonhoeffer
Charles Haddon Spurgeon
Das Gebet rüstet uns nicht für größere Werke aus – das Gebet ist das größere Werk.
Oswald Chambers
Gott hat sein Ohr an deinem Herzen.
Augustinus von Hippo
Gebete sind Werkzeuge nicht zum Tun oder Bekommen, sondern zum Sein und Werden.
Eugene Peterson