Dieses innere Gefühl der Fülle hängt nicht von der Dicke des eigenen Geldbeutels ab.

Heinrich Bedford-Strohm (* 1960), Theologe, ehem. EKD-Ratsvorsitzender

Quelle: Predigt zur Land-Kirchen-Konferenz Bad Alexandersbad, 20.09.2018 (ekd.de)

Themen: Geld & Besitz, Frieden & Ruhe, Weisheit & Erkenntnis

Anlässe: Zum Nachdenken

Heinrich Bedford-Strohm

Heinrich Bedford-Strohm (* 1960) ist ein deutscher evangelisch-lutherischer Theologe und Sozialethiker, der unter anderem als bayerischer Landesbischof und Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland wirkte. Als Vertreter einer „Öffentlichen Theologie“ engagiert er sich für soziale Gerechtigkeit, Geflüchtete und Schöpfungsverantwortung, sah sich wegen politischer Initiativen und dem Ablegen des Brustkreuzes 2016 in Jerusalem jedoch auch Kritik ausgesetzt. Heutigen Bibellesern gibt er Impulse für die praktische Umsetzung christlicher Ethik in gesellschaftlichen Gegenwartsfragen.

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Gott hat uns erschaffen, um Menschen zu lieben und Dinge zu benutzen. Unser Problem ist, dass wir Dinge lieben und Menschen benutzen.

Unbekannt

Mein Bankier ist der liebe Gott. Er sorgt dafür, dass immer etwas da ist.

Mutter Teresa

Durch Gottes Gnade sehen meine Augen nicht auf die leeren Vorratskammern und das leere Portemonnaie, sondern auf die Reichtümer unseres Herrn allein.

George Müller

Aus einem leeren Beutel Geld zählen, aus den Wolken Brot backen, das ist unseres Herrgotts Kunst allein. Dennoch tut er's täglich. Er macht aus nichts alles.

Martin Luther

Die Sorge um mein tägliches Brot ist eine materielle Frage. Sie Sorge um das Brot meines Bruders ist eine geistliche Frage.

Nikolai Berdjajew

Nichts, was du nicht weggegeben hast, wird jemals wirklich dir gehören.

C.S. Lewis

Materieller Wohlstand ist entweder ein Fenster, durch das wir Gott sehen, oder ein Spiegel, in dem wir uns selbst sehen.

Warren Wiersbe

Was der Mensch liebt, das ist sein Gott. Denn er trägt es in seinem Herzen, er bewegt es Tag und Nacht in sich, er schläft mit ihm und wacht mit ihm, es sei, was es sei, Reichtum oder Geld, Vergnügen oder Ehre.

Martin Luther

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