Wenn Menschen anfangen, großzügig zu geben, treten sie in einen intensiven geistlichen Kampf ein. Satan weiß, wie lebensverändernd es für Gläubige ist, gehorsam zu geben. Er weiß auch, wie Gott die finanziellen Mittel nutzt, die wir geben, um sein Werk auf Erden voranzubringen. Deshalb kämpft unser Widersacher mit Furcht und Habsucht erbittert darum, unser Geben zu lähmen. Aus diesem Grund wird uns im Kontext des geistlichen Kampfes und der Waffenrüstung Gottes geboten, füreinander zu beten (Epheser 6,18).

Rod Rogers, Pastor, Autor und Stewardship-Berater

Bibelstelle: EPH.6.18

Themen: Geld & Besitz, Versuchung & Kampf, Gebet & Stille

Anlässe: Zum Nachdenken

Rod Rogers

Dr. Rod Rogers ist ein US-amerikanischer evangelikaler Pastor, Buchautor und Berater für kirchliche Haushalterschaft. Bekannt wurde er durch Gemeindegründungen sowie Publikationen wie „Pastor Driven Stewardship“, in denen er Pastoren dazu anleitet, Gemeinden zu biblisch begründetem, verbindlichem Spenden zu führen. Für Bibelleser liefern seine Auslegungen praktische Impulse zu Großzügigkeit, Vertrauen auf Gott und dem persönlichen Umgang mit Finanzen.

Alle Zitate von Rod Rogers (8)

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Mein Bankier ist der liebe Gott. Er sorgt dafür, dass immer etwas da ist.

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Durch Gottes Gnade sehen meine Augen nicht auf die leeren Vorratskammern und das leere Portemonnaie, sondern auf die Reichtümer unseres Herrn allein.

George Müller

Aus einem leeren Beutel Geld zählen, aus den Wolken Brot backen, das ist unseres Herrgotts Kunst allein. Dennoch tut er's täglich. Er macht aus nichts alles.

Martin Luther

Die Sorge um mein tägliches Brot ist eine materielle Frage. Sie Sorge um das Brot meines Bruders ist eine geistliche Frage.

Nikolai Berdjajew

Nichts, was du nicht weggegeben hast, wird jemals wirklich dir gehören.

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Materieller Wohlstand ist entweder ein Fenster, durch das wir Gott sehen, oder ein Spiegel, in dem wir uns selbst sehen.

Warren Wiersbe

Was der Mensch liebt, das ist sein Gott. Denn er trägt es in seinem Herzen, er bewegt es Tag und Nacht in sich, er schläft mit ihm und wacht mit ihm, es sei, was es sei, Reichtum oder Geld, Vergnügen oder Ehre.

Martin Luther

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