Wie wir mit unserem Geld umgehen, zeigt, wie wirklich unsere Liebe zu Gott ist. In mancher Hinsicht beweist es sie schlüssiger als Tiefe des Wissens, Länge der Gebete oder Ansehen im Dienst. Das alles lässt sich vortäuschen; der Umgang mit unserem Besitz aber stellt uns bloß als das, was wir tatsächlich sind.
— Charles Caldwell Ryrie (1925–2016), Evangelikaler Theologe und Professor für Systematische Theologie
Themen: Geld & Besitz, Nachfolge & Jüngerschaft
Anlässe: Zum Nachdenken
Alle Zitate von Charles Caldwell Ryrie (3)
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Gott hat uns erschaffen, um Menschen zu lieben und Dinge zu benutzen. Unser Problem ist, dass wir Dinge lieben und Menschen benutzen.
Unbekannt
Mein Bankier ist der liebe Gott. Er sorgt dafür, dass immer etwas da ist.
Mutter Teresa
Durch Gottes Gnade sehen meine Augen nicht auf die leeren Vorratskammern und das leere Portemonnaie, sondern auf die Reichtümer unseres Herrn allein.
George Müller
Aus einem leeren Beutel Geld zählen, aus den Wolken Brot backen, das ist unseres Herrgotts Kunst allein. Dennoch tut er's täglich. Er macht aus nichts alles.
Martin Luther
Die Sorge um mein tägliches Brot ist eine materielle Frage. Sie Sorge um das Brot meines Bruders ist eine geistliche Frage.
Nikolai Berdjajew
Nichts, was du nicht weggegeben hast, wird jemals wirklich dir gehören.
C.S. Lewis
Materieller Wohlstand ist entweder ein Fenster, durch das wir Gott sehen, oder ein Spiegel, in dem wir uns selbst sehen.
Warren Wiersbe
Was der Mensch liebt, das ist sein Gott. Denn er trägt es in seinem Herzen, er bewegt es Tag und Nacht in sich, er schläft mit ihm und wacht mit ihm, es sei, was es sei, Reichtum oder Geld, Vergnügen oder Ehre.
Martin Luther
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