Wir sollen Gott das bringen, was in uns ist – nicht das, was in uns sein sollte. Dieses „sollte“ wird uns davon abhalten, die Wahrheit zu sagen. Es wird uns auch davon abhalten, die Wahrheit zu fühlen, besonders die Wahrheit über unseren Schmerz.
— C.S. Lewis (1898–1963), Schriftsteller und Apologet
Quelle: Ken Gire, The Weathering Grace of God: The Beauty God Brings from Life’s Upheavals
Themen: Gebet & Stille, Freiheit & Wahrheit, Leid & die Frage nach Gott
Anlässe: Zum Nachdenken, Trost
C.S. Lewis
Clive Staples Lewis (1898–1963) war ein britischer Literaturwissenschaftler, Schriftsteller und anglikanischer Apologet, der an den Universitäten Oxford und Cambridge lehrte. Bekanntheit erlangte er durch die Buchreihe „Die Chroniken von Narnia“ sowie theologische Schriften, in denen er die Vereinbarkeit von Vernunft und christlichem Glauben anhand bildhafter Vergleiche darlegte. Heutigen Bibellesern bietet er prägnante Zugänge zu Grundfragen des Glaubens, des Schmerzes und der Sehnsucht, wenngleich seine Ablehnung der biblischen Irrtumslosigkeit in konservativen Kreisen wiederholt kritisiert wurde.
Alle Zitate von C.S. Lewis (313)
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Wenn wir beten, bleiben die Umstände oft die gleichen, aber wir werden anders.
Oswald Chambers
Das Gebet ändert nicht Gott, sondern den Betenden.
Søren Kierkegaard
Mut ist Angst, die gebetet hat.
Corrie ten Boom
Beten ist Atem holen aus Gott.
Dietrich Bonhoeffer
Charles Haddon Spurgeon
Das Gebet rüstet uns nicht für größere Werke aus – das Gebet ist das größere Werk.
Oswald Chambers
Gott hat sein Ohr an deinem Herzen.
Augustinus von Hippo
Gebete sind Werkzeuge nicht zum Tun oder Bekommen, sondern zum Sein und Werden.
Eugene Peterson