Ein betender Mensch kann nie ganz elend sein, in welchem Zustand er sich auch befindet, denn er hat das Ohr Gottes; den Geist in sich, der es einreicht, einen Freund im Himmel, der es vorträgt, und Gott selbst, der seine Anliegen als Vater empfängt. Es ist eine Gnade zu beten, auch wenn ich das Erbetene nie erhalte.
— William Bridge (1600–1670), Puritanischer Prediger, Theologe und Mitglied der Westminster Assembly
Themen: Gebet & Stille, Glaube & Vertrauen
William Bridge
William Bridge (1600–1670) war ein englischer puritanischer Geistlicher und Theologe, der nach zeitweisem Exil in Rotterdam in England predigte und Mitglied der Westminster-Synode war. Bekannt wurde er als Vertreter der kongregationalistischen Minderheit für die Autonomie der Ortsgemeinden sowie als Autor seelsorgerlicher Schriften über geistliche Anfechtungen. Heutigen Bibellesern begegnet er als puritanischer Seelsorgetheologe, der den Umgang mit Schuldgefühlen, Depression und Glaubenszweifeln anhand biblischer Gnadenzusagen behandelte.
Alle Zitate von William Bridge (7)
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Wenn wir beten, bleiben die Umstände oft die gleichen, aber wir werden anders.
Oswald Chambers
Das Gebet ändert nicht Gott, sondern den Betenden.
Søren Kierkegaard
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Corrie ten Boom
Beten ist Atem holen aus Gott.
Dietrich Bonhoeffer
Charles Haddon Spurgeon
Das Gebet rüstet uns nicht für größere Werke aus – das Gebet ist das größere Werk.
Oswald Chambers
Gott hat sein Ohr an deinem Herzen.
Augustinus von Hippo
Gebete sind Werkzeuge nicht zum Tun oder Bekommen, sondern zum Sein und Werden.
Eugene Peterson