Zitate von Charles Thomas Studd

Charles Thomas Studd (1860–1931) — Missionar · Evangelikal · England

Charles Thomas Studd war ein englischer Cricketspieler und evangelikaler Missionar, der als Mitglied der „Cambridge Seven“ in China, später in Indien und bis zu seinem Tod im damaligen Belgisch-Kongo wirkte. Er gründete die Missionsgesellschaft WEC International und wurde für das Verschenken seines gesamten Vermögens sowie seinen kompromisslosen Einsatz im Glaubensdienst bekannt. Bibellesenden gilt er als Beispiel radikaler Opferbereitschaft, wirft mit seinem autoritären Führungsstil und der jahrelangen Trennung von seiner Familie jedoch auch Fragen nach den Grenzen missionarischer Härte auf.

Epoche: 20. Jahrhundert

Wiederkehrende Themen: Nachfolge & Jüngerschaft, Zeugnis & Mission, Glaube & Vertrauen, Mut & Kraft, Gebet & Stille, Geld & Besitz, Dienst & Nächstenliebe, Führung & Gottes Wille

Zitate von Charles Thomas Studd

Wenn Jesus Christus Gott ist und für mich gestorben ist, dann kann kein Opfer, das ich für ihn bringe, zu groß sein.

Charles Thomas Studd

Manche wollen im Schalle der Kirchenglocken leben; ich möchte eine Rettungsstation einen Meter vor der Hölle betreiben.

Charles Thomas Studd

Ich lebe von Gottes Hand in meinen Mund.

Charles Thomas Studd

Macht euch um mich keine Sorge. Ich bin Jesus untertan und gebe keinen Pfifferling für meinen guten Ruf. Ich werde pfeilgerade vorangehen, einerlei, was es kostet.

Charles Thomas Studd

Verachte weder Menschen noch Dinge, selbst wenn sie schwach oder klein erscheinen. Gott liebt es, mächtig zu wirken durch das, was bei Menschen nichts gilt.

Charles Thomas Studd

Wir haben hier nur ein Leben, wie schnell vergeht die Zeit! Nur das, was für Christus wir taten, bleibt auch in Ewigkeit.

Charles Thomas Studd

Der Glaube an Jesus lacht über das Unmögliche.

Charles Thomas Studd

Gebet ist die Arbeit und die wirksame Kraft hinter jedem geistlichen Dienst. Die geistliche Geschichte einer Mission oder einer Kirchengemeinde ist in ihrem Gebetsleben niedergeschrieben.

Charles Thomas Studd

Komm, lass uns die verloren gegangene Seite des Christentums wieder aufrichten: den Heldenmut.

Charles Thomas Studd

Hätte ich auf das Gerede der Leute gehört, wäre ich nie Missionar geworden.

Charles Thomas Studd

Gebet ist eine Waffe, eine mächtige Waffe in einem schrecklichen Konflikt. Unsere Gebete müssen ein beständiges und bewußt ernstes Kriegsbemühen sein: eine Schlacht gegen alles, was nicht Gottes Wille sein mag.

Charles Thomas Studd

Mich kümmert alles andere einen Dreck, außer der Verherrlichung Christi, dem Gehorsam gegen Gott und der Evangelisation der Welt.

Charles Thomas Studd

Wenn ich ihm gehöre, muss ich entweder ein Dieb sein, sollte ich für mich zurückbehalten, was mir nicht gehört, oder aber ich muss alles Gott übergeben.

Charles Thomas Studd

Wahre Frömmigkeit ist wie die Pocken: Wenn du sie bekommst, gibst du sie an andere weiter, und sie breitet sich aus.

Charles Thomas Studd

Das Evangelium breitet sich nur langsam und behutsam aus, wenn die Gläubigen nicht früh und spät bei ihrem Gebet sind.

Charles Thomas Studd

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Belege: bu.edu, zerubbabel.org, enjoyingthejourney.org, wikipedia.org

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