Zitate von Cheryl Ford
Cheryl Ford — US-amerikanische christliche Autorin, Bibellehrerin und Referentin · Evangelikal / Charismatisch · USA
Epoche: Gegenwart
Wiederkehrende Themen: Gebet & Stille, Demut & Stolz, Glaube & Vertrauen, Nachfolge & Jüngerschaft, Versuchung & Kampf, Schuld & Vergebung, Liebe, Dienst & Nächstenliebe
Zitate von Cheryl Ford
Marias Tat, das Öl auf Christi Füße zu gießen, war ein Akt äußerster Demut. Es war eine extreme Anbetung aus ungeteiltem Herzen. Ohne etwas zurückzuhalten, als gieße sie ihre eigene Seele aus, goss Maria alles aus, einen ganzen Liter davon. Sie sagte nichts. Keine Worte hätten gereicht, um ihre Gefühle auszudrücken.
Cheryl Ford
Gott warnte Lots Frau vor dem drohenden Unheil. Er wollte sie aus seinem Gericht retten. Er setzte sie sogar auf den Weg zur Rettung und geleitete sie in Sicherheit. Aber die Neigung ihres Herzens war stärker als der Griff der Engel, die sie an der Hand führten. Sie bewies, dass sie Gott nie ernst genommen hatte, als sie sich weigerte, die Bande ihres Herzens an Sodom zu zerschneiden. Sie kam der Rettung so nahe, wie man ihr kommen kann, ohne sie zu empfangen. Weil sie auf das Vergangene sah, zerstörte sie ihre Zukunft. Sie hatte die Gnade Gottes vergeblich empfangen und überschritt den Punkt, hinter dem es keine Umkehr gibt. Nicht einmal Feuer und Schwefel, die um sie herum fielen, konnten ihr geteiltes Herz heilen … Man ist vielleicht geneigt zu fragen, warum Lots Frau einen so hohen Preis für ihren Fehler zahlte. Aber sie sündigte schwer gegen den Herrn. Ihr fehlte nicht nur der aufbrechende Pilgersinn, den es braucht, um sein bisheriges Leben für eine bessere Stadt zu verlassen – sie liebte die sündige Welt … Was sie zurückließ und doch im Herzen behielt, war ihr offenbar sehr teuer, teurer als die Schätze Gottes.
Cheryl Ford
Maria Fläschchen enthielt duftendes Öl – reine Narde, importiert aus dem indischen Himalaya-Gebirge. Es war von höchster Qualität und daher sehr kostbar. Sie hatte es wahrscheinlich wie einen Familienschatz aufbewahrt, ihren wertvollsten Besitz. Sein Wert entsprach etwa dem Jahreslohn eines gewöhnlichen Arbeiters – die Ersparnisse eines ganzen Lebens! Aber wenn es um Jesus ging, rechnete Maria nicht. Ihre Liebe war so rein wie ihre kostbare Salbe. Eine solche Liebe gibt alles und bedauert nur, nicht noch mehr geben zu können.
Cheryl Ford
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