Zitate von Ernst Ferstl

Ernst Ferstl (* 1955) — Lehrer, Dichter und Aphoristiker · nicht konfessionell gebunden · Österreich

Ernst Ferstl (* 1955) ist ein österreichischer Lehrer, Dichter und Aphoristiker aus Niederösterreich. Er wurde vor allem durch zahlreiche Sinnsprüche und Haikus bekannt, die Themen wie Achtsamkeit, Entschleunigung und zwischenmenschliche Zuwendung behandeln. Für Bibelleser bieten seine konfessionell ungebundenen Gedanken alltagsnahe Impulse zu Nächstenliebe und Lebensführung.

Epoche: Gegenwart

Wiederkehrende Themen: Weisheit & Erkenntnis, Frieden & Ruhe, Sinn & Identität, Demut & Stolz, Glaube & Vertrauen, Freiheit & Wahrheit, Hoffnung & Zuversicht, Ethische Fragen

Zitate von Ernst Ferstl

Es gibt einen kleinen Unterschied zwischen Gott und uns: Gott weiß alles. Wir wissen alles besser.

Ernst Ferstl

Wir erfahren immer schneller und genauer, was auf der Welt vor sich geht. Und merken langsam, dass uns immer weniger davon nahe geht.

Ernst Ferstl

Früher brachte der Lärm die Menschen aus der Ruhe. Heutzutage ist es die Stille.

Ernst Ferstl

Auf dem Pfad zur inneren Ruhe liegen viele weggeworfene Äußerlichkeiten herum.

Ernst Ferstl

Ab und zu sollten wir auch jene, die nichts Gutes an uns finden, maßlos enttäuschen.

Ernst Ferstl

An Menschen mit herausragenden Ecken und Kanten können wir viel besseren Halt finden als an rundum angepassten.

Ernst Ferstl

Die Stille stellt keine Fragen. aber sie kann uns auf alles eine Antwort geben.

Ernst Ferstl

Wir dürfen nicht verlernen auf die Stille zu hören, sonst sagt sie uns nichts mehr.

Ernst Ferstl

Eingehüllt in die schützenden Hände Gottes sind wir geborgen.

Ernst Ferstl

Wir verschwenden viel zu viel Aufmerksamkeit für das, was uns ins Auge sticht. Was uns die Augen öffnen kann, wäre viel wichtiger.

Ernst Ferstl

Wer Zeit zur Stille findet, stärkt seine Fähigkeit, seine Ruhe nicht zu verlieren.

Ernst Ferstl

Der Glaube versetzt Berge. Der Aberglaube versetzt Menschen.

Ernst Ferstl

Der Weisheit letzter Schluß ist sehr oft ein neuer Anfang.

Ernst Ferstl

Die Pest unseres Jahrhunderts ist die Gleichgültigkeit.

Ernst Ferstl

Ein Ziel, das wir aus unseren Augen verloren haben, ist nur noch über Umwege zu erreichen.

Ernst Ferstl

Die Bibeln unserer Wohlstandsgesellschaft heißen Versandhauskataloge.

Ernst Ferstl

Anders Denkende sind oft ganz anders als wir denken.

Ernst Ferstl

Belege: zitante.de, wikipedia.org, woxikon.de

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