Zitate von Friedrich Schleiermacher

Friedrich Schleiermacher (1768–1834) — Theologe · Reformiert · Deutschland

Friedrich Schleiermacher (1768–1834) war ein deutscher evangelischer Theologe und Philosoph, der vor allem als Prediger und Universitätsprofessor in Berlin wirkte. Er gilt als Begründer der modernen Hermeneutik sowie Theologie und bestimmte Frömmigkeit als Gefühl schlechthinniger Abhängigkeit von Gott, sah sich jedoch zeitgenössisch wie auch später durch Karl Barth dem Vorwurf des theologischen Subjektivismus ausgesetzt. Für Bibelleser bleibt sein Ansatz bedeutsam für das methodische Textverstehen und die Auseinandersetzung darüber, wie persönliches Glaubenserleben, Vernunft und Schriftzeugnis zusammenhängen.

Epoche: Erweckung & 19. Jahrhundert

Wiederkehrende Themen: Beziehung & Familie, Angst & Sorge, Zeit & Vergänglichkeit, Frieden & Ruhe, Freiheit & Wahrheit, Sinn & Identität, Demut & Stolz

Zitate von Friedrich Schleiermacher

Sorge dich nicht um das, was kommen mag. Weine nicht um das, was vergeht. Aber sorge, dich nicht zu verlieren, und weine, wenn du dahin treibst im Strome der Zeit, ohne den Himmel in dir zu tragen.

Friedrich Schleiermacher

Merke auf den Sabbat deines Herzens, dass du ihn feierst, und wenn sie dich halten wollen, mache dich frei oder gehe zugrunde.

Friedrich Schleiermacher

Kinder sind nicht nur freundliche Lichtstrahlen und Gottesgrüße, sondern auch ernste Fragen aus der Ewigkeit und schwere Aufgaben für die Zukunft.

Friedrich Schleiermacher

Die Eifersucht ist eine Eigenschaft, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft.

Friedrich Schleiermacher

Belege: wikipedia.org, museeprotestant.org, biblicaltraining.org, gotquestions.org

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