Zitate von Fulbert Steffensky
Fulbert Steffensky (* 1933) — Religionspädagoge, Publizist · Evangelisch (vormals Benediktiner) · Deutschland
Fulbert Steffensky (* 1933) ist ein deutscher Theologe und Religionspädagoge, der nach dreizehn Jahren als Benediktinermönch zum evangelischen Glauben konvertierte und als Professor an der Universität Hamburg lehrte. Bekannt wurde er als Mitbegründer des „Politischen Nachtgebets“ sowie durch die Verbindung monastischer Spiritualität mit gesellschaftspolitischer Wachsamkeit und poetischer Sprachkraft. Für Bibelleser erschließt sein Werk biblische Texte als lebensnahe Einübung in Hoffnung, alltägliche Widerstandskraft und einen Glauben, der Zweifel zulässt.
Epoche: Gegenwart
Wiederkehrende Themen: Glaube & Vertrauen, Hoffnung & Zuversicht, Gott, Jesus & Heiliger Geist, Weisheit & Erkenntnis, Ethische Fragen, Bibel & Wort Gottes, Zweifel & Anfragen, Mut & Kraft
Zitate von Fulbert Steffensky
Das Gebet ist die Stelle, an der man weiter springt, als man springen kann.
Fulbert Steffensky
Gott zu vermissen, gehört zu unserem erwachsenen Gottesglauben.
Fulbert Steffensky
Hoffen lernt man auch dadurch, dass man handelt, als sei Rettung möglich.
Fulbert Steffensky
Der Tod darf nicht das letzte Wort haben, sonst wäre er größer als Gott.
Fulbert Steffensky
Fulbert Steffensky
Etwas schön zu finden, ist übrigens die erste und vielleicht kräftigste Verlockung zum Glauben.
Fulbert Steffensky
Gott macht einem den Glauben nicht leicht. Er macht einem die Hoffnung schwer.
Fulbert Steffensky
An Gott glauben, heißt auch, an Gott leiden.
Fulbert Steffensky
Hoffnung lernen, heisst auch Illusionen verlernen, auch die Illusionen über Gott.
Fulbert Steffensky
Wir wissen nicht, wie die Welt wird, aber wir wissen, was aus ihr werden soll.
Fulbert Steffensky
Hoffnung garantiert keinen guten Ausgang der Dinge.
Fulbert Steffensky
Die Hoffnung gibt sich nicht geschlagen.
Fulbert Steffensky
Fulbert Steffensky
Fulbert Steffensky
Wo sucht man einen Starken? Bei den Starken. Wo sucht man einen Befreier? Bei den Befreiten.
Fulbert Steffensky
Worte können Irrlichter sein, und ich habe den Eindruck, Spiritualität ist ein solches geworden.
Fulbert Steffensky
Wir müssen ohne Wunder leben. Wir haben nur noch die alten Erzählungen.
Fulbert Steffensky
Wunder ist, was wir als Wunder interpretieren.
Fulbert Steffensky
Belege: evangelisch.de, wikipedia.org, grupo-sal.de, ref.ch