Zitate von G.K. Beale
G.K. Beale (* 1949) — Neutestamentler und Biblischer Theologe · Reformiert / Presbyterianisch · USA
Gregory K. Beale (* 1949) ist ein US-amerikanischer reformierter Neutestamentler, der unter anderem am Westminster Theological Seminary und am Reformed Theological Seminary lehrte. Er profilierte sich durch Forschungen zur Verwendung des Alten Testaments im Neuen Testament und vertrat in innerevangelikalen Debatten eine strikte Haltung zur biblischen Irrtumslosigkeit. Für Bibelleser erschließt seine exegetische Arbeit typologische Bezüge und die theologische Einheit des gesamten biblischen Kanons.
Epoche: Gegenwart
Wiederkehrende Themen: Gnade & Erlösung, Glaube & Vertrauen, Demut & Stolz, Kirche & Gemeinde, Ewigkeit & Hoffnung über den Tod, Zeugnis & Mission
Zitate von G.K. Beale
Manchmal meinen wir, wir hätten Gott ergriffen und gefunden – dabei ist es in Wahrheit genau umgekehrt.
G.K. Beale
Die geistliche Krankheit der Kirche kann nicht geheilt werden, indem man auf die Mittel einer götzendienerischen Gesellschaft zurückgreift, von der Christen viel zu abhängig geworden sind, oder auf die eigenen Mittel. Ihre Krankheit kann nur durch eine erneuerte Beziehung zu Christus geheilt werden.
G.K. Beale
Christus wurde von Satans irdischen Werkzeugen zu Unrecht angeklagt und hingerichtet. Aber seine Auferstehung rechtfertigte ihn vor den Gerichtshöfen des Himmels und ermöglichte es ihm, dem Teufel sein Recht und seine Macht als himmlischer Ankläger zu entziehen.
G.K. Beale
Licht und Finsternis können nicht in friedlicher Koexistenz beieinander wohnen. Darum wird eine bezeugende Kirche eine verfolgte Kirche sein.
G.K. Beale
Gott erwählt uns, um jeden Ruhm, jede Selbstgenügsamkeit, jeden menschlichen Stolz auszuschließen (1 Kor 1,29-31; Eph 1,3-11; 2,8-9).
G.K. Beale
Selbstgenügsamkeit führt zu geistlicher Unempfindlichkeit.
G.K. Beale
[Christi Tod] ist keine Erlösung aller Menschen ohne Ausnahme, sondern aller ohne Unterschied.
G.K. Beale
Gibt es irgendetwas in uns selbst, das die Rettung verdienen könnte? Werden manche gerettet, weil sie besser imstande sind, Glauben aufzubringen, als andere, die dieselbe Fähigkeit nicht haben? Wenn der Glaube seinen letzten Ursprung im Menschen hätte, könnten Menschen sich vor Gott rühmen, denn sie wären es, die durch ihre eigene Güte und Kraft den ersten Unterschied gemacht hätten, ob sie gerettet werden oder nicht. Solche Menschen kämen nicht wie andere ins Gericht, weil sie von sich aus „besser“ wären als die Ungläubigen.
G.K. Beale
Belege: wikipedia.org, credomag.com, dennyburk.com, thepastorsworkshop.com
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