Zitate von George Herbert
George Herbert (1593–1633) — Dichter, Pfarrer · Anglikanisch · England
George Herbert war ein englischer Priester der Church of England und Dichter des 17. Jahrhunderts, der nach einer akademischen Laufbahn in Cambridge als Dorfpfarrer in Bemerton wirkte. Er ist als Vertreter der metaphysischen Dichtung bekannt, dessen Werke wie die Gedichtsammlung The Temple das innere Ringen mit Gott, geistliche Demut und seelsorgerliche Hingabe thematisieren. Heutigen Bibellesern eröffnen seine Texte sprachlich dichte Zugänge zu Gebet, Glaubenszweifeln und der Auseinandersetzung mit göttlicher Gnade.
Epoche: Reformation & Barock
Wiederkehrende Themen: Weisheit & Erkenntnis, Gebet & Stille, Beziehung & Familie, Dienst & Nächstenliebe, Trauer & Trost, Ewigkeit & Hoffnung über den Tod, Frieden & Ruhe, Schuld & Vergebung
Zitate von George Herbert
„Der Tod war einst ein Henker, doch das Evangelium hat ihn zu einem bloßen Gärtner gemacht.“
George Herbert
Das Gebet sollte der Schlüssel des Tages und das Schloss der Nacht sein.
George Herbert
George Herbert
George Herbert
Das Gebet ist das Blut der Seele.
George Herbert
Gott sieht Herzen, wie wir Gesichter sehen.
George Herbert
Der Teufel teilt die Welt zwischen Atheismus und Aberglauben auf.
George Herbert
Hundert Ladungen Sorge bezahlen nicht eine Unze Schuld.
George Herbert
Ein Vater wiegt mehr als hundert Lehrer.
George Herbert
Wenn ein Freund uns um etwas bittet, gibt es das Wort 'morgen' nicht.
George Herbert
Gute Worte sind viel wert und kosten wenig.
George Herbert
Gibt Gott zurück, was ihm gehört an Zehnt und Zeit, ein Zehnt verweigert nimmt dir all Habseligkeit.
George Herbert