Zitate von George MacDonald
George MacDonald (1824–1905) — Schriftsteller · Kongregationalistisch · Schottland
Epoche: 20. Jahrhundert
Wiederkehrende Themen: Glaube & Vertrauen, Sinn & Identität, Nachfolge & Jüngerschaft, Gott, Jesus & Heiliger Geist, Leid & die Frage nach Gott, Trauer & Trost, Gebet & Stille, Versuchung & Kampf
Zitate von George MacDonald
Leiden sind nichts anderes als der Schatten von Gottes Flügeln.
George MacDonald
Vollkommen im Glauben ist der Mensch, der zu Gott kommen kann in völliger Dürre seiner Gefühle und Wünsche, ohne ein Glühen, ohne ein Sehnen, mit der Last niedriger Gedanken, mit Versagen, Versäumnissen und umherirrender Vergesslichkeit – und der ihm dennoch sagt: »Du bist meine Zuflucht.«
George MacDonald
Dem Menschen fällt es schwer zu bekommen, was er will, weil er nicht das Beste will; Gott fällt es schwer zu geben, weil er das Beste geben möchte und der Mensch es nicht annehmen will.
George MacDonald
Der wirkliche Glaube eines Menschen ist das, wonach er lebt. Was ein Mensch glaubt, ist das, was er tut, nicht das, was er denkt.
George MacDonald
Jedes Wachstum, das nicht auf Gott zu wächst, wächst dem Verfall entgegen.
George MacDonald
Der Hauptteil des Glaubens ist Geduld.
George MacDonald
Ich bin fest überzeugt, dass die Menschen sich bisher viel zu sehr mit der Lehre und viel zu wenig mit dem Tun beschäftigt haben. Das Wort „Lehre“ meint in der Bibel Unterweisung in dem, was zu tun ist, nicht Theorie.
George MacDonald
Wenn wir nicht uns selbst sterben, können wir nicht für Gott leben; und wer nicht für Gott lebt, der ist tot.
George MacDonald
Alles Tun, des Menschen ohne Gott ist Ausdruck des Elends - mag er nun versagen oder Erfolg haben.
George MacDonald
Ein vollkommener Glaube würde uns vollkommen über jede Furcht erheben.
George MacDonald
Es ist unsere beste Arbeit, die Gott möchte.
George MacDonald
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