Zitate von Jim Delany
Jim Delany — Pastor und Prediger · Evangelikal / Dispensationalistisch · USA
Epoche: Gegenwart
Wiederkehrende Themen: Wachstum & Charakter, Nachfolge & Jüngerschaft, Glaube & Vertrauen, Kirche & Gemeinde, Zeugnis & Mission
Zitate von Jim Delany
Eine Gemeinde, die damit beschäftigt ist, sich selbst zu bedienen, sich selbst aufzubauen, sich selbst zu erbauen, und die nicht weiter reicht als bis zu ihren eigenen vier Wänden, ist auf sich selbst bezogen. Schulung, Erbauung und Ausrüstung der Heiligen sind kein Selbstzweck, sondern Mittel zum Zweck. Gottes Ziel ist, dass die Gemeinde aufgebaut wird, DAMIT sie wirksam in der Welt handeln und den Willen Christi auf Erden ausführen kann.
Jim Delany
Gehorsam ist die Frucht der Wiedergeburt. Wenn ein Mensch Jesus Christus als seinen Retter angenommen hat, erwartet Gott etwas von diesem Menschen, der nun sein Kind ist. Er erwartet von uns, dass wir uns ihm ganz hingeben. Er erwartet, dass wir beständig in seiner Liebe bleiben. Wenn wir das tun, verändert Gott uns. Das Christsein ist ein lebenslanger Prozess des Wachstums von Herrlichkeit zu Herrlichkeit in das Bild Christi hinein. Wir werden nie fertig sein, bis wir im Himmel sind. Wenn wir uns ihm beugen, hingeben und in ihm bleiben, ist die natürliche Folge davon Frucht. Das natürliche Ergebnis einer Rebe, die sich dem Weinstock hingibt, ist ein verändertes, fruchtbares Leben.
Jim Delany
Sehen Sie, wenn wir auch nur ein winziges Stückchen zurückhalten, sind wir nicht hingegeben. Es gibt keine Abstufungen von „Hingabe“. Es heißt Alles oder Nichts. Wenn wir sagen, dass wir in jedem einzelnen Bereich unseres Lebens hingegeben sind, aber in einem kleinen Bereich etwas zurückhalten, dann sind wir nicht hingegeben. Ein Brandopfer wird vollständig verbrannt. Man behält keine Keule für sich selbst. Wenn wir dem Herrn auch nur ein winziges Stückchen vorenthalten, haben wir nicht unser Alles auf den Altar gelegt! Andere mögen es nie erfahren, aber Gott weiß es. Wir mögen geistlich AUSSEHEN, aber wenn wir „nur ein ganz kleines bisschen“ zurückhalten, sind wir nicht hingegeben. Wenn wir das Selbst auf den Altar legen, erachten wir das Selbst als tot – nicht krank, lahm oder fast tot, sondern TOT! Der Tod kennt keine Abstufungen. Wir sollen unser ALLES auf den Altar legen.
Jim Delany
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