Zitate von Lawrence Richards
Lawrence Richards (1931–2016) — Theologe und Autor · evangelikal · USA
Lawrence Richards (1931–2016) war ein US-amerikanischer evangelikaler Theologe, Religionspädagoge und Autor, der unter anderem am Wheaton College lehrte. Bekannt wurde er durch zahlreiche biblische Nachschlagewerke sowie seinen Ansatz, christliche Erziehung als gelebte Jüngerschaft und Beziehungsgeschehen statt als reine Wissensvermittlung zu verstehen. Für Bibelleser heute bieten seine Wörterbücher und Studienhilfen leicht verständliche sowie anwendungsorientierte Zugänge zu biblischen Begriffen und Texten.
Epoche: Gegenwart
Wiederkehrende Themen: Nachfolge & Jüngerschaft, Wachstum & Charakter, Ethische Fragen, Kirche & Gemeinde, Beziehung & Familie, Freiheit & Wahrheit, Angst & Sorge, Glaube & Vertrauen
Zitate von Lawrence Richards
Weltlichkeit besteht nicht darin, dass man Dinge tut, die manche anstößig finden. Sie besteht darin, die Sichtweisen, Werte und Haltungen unserer Kultur unbedacht zu übernehmen, ohne sie unter das Urteil des Wortes Gottes zu stellen. Sie heißt: weiterleben, als kennten wir Jesus nicht.
Lawrence Richards
Unsere Verbundenheit mit Jesus ist die Grundlage für die Gemeinschaft mit unseren Mitchristen. Weil dieses Band so lebendig und echt ist, können wir miteinander in einer Innigkeit leben, wie sie in keinem anderen Rahmen möglich ist.
Lawrence Richards
Aber was ist die Art unserer Freiheit in Christus? Es ist nicht die Befreiung von aller Einschränkung. Es ist keine Lizenz, unsere sündige Natur auszuleben. Unsere Freiheit ist die Freiheit, „einander in Liebe zu dienen“ (Gal 5,13). Das ist möglich, weil der Heilige Geist uns befähigt, entgegen den natürlichen Impulsen unserer sündigen Natur zu handeln. Wenn wir im Geist wandeln, sind wir von dem alten Herrn befreit, der Hass, Eifersucht, Wutausbrüche, Neid und dergleichen hervorbringt. Wir sind befreit, um liebevoll, geduldig, freundlich, treu und gütig zu sein.
Lawrence Richards
Sowohl Ängstlichkeit als auch Sorge entspringen natürlichen und berechtigten Anliegen, die zum Leben in dieser Welt gehören. Berechtigte Anliegen werden jedoch falsch gehandhabt, wenn sie eines oder mehrere der folgenden Dinge tun: 1. Zu beherrschenden Sorgen in unserem Leben werden und zu Furcht führen. 2. Unsere Perspektive auf das Leben zerstören und uns vergessen lassen, dass Gott existiert und sich sorgt. 3. Uns dazu bringen, in eine Haltung ständiger Sorge über eine Zukunft abzugleiten, die wir nicht kontrollieren können.
Lawrence Richards
Belege: biola.edu, directionjournal.org, google.com
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