Zitate von Ludwig Feuerbach

Ludwig Feuerbach (1804–1872) — Philosoph · keine · Deutschland

Ludwig Feuerbach war ein deutscher Philosoph und einflussreicher Religionskritiker des 19. Jahrhunderts, der vor allem in Erlangen und auf Schloss Bruckberg wirkte. Bekannt wurde er durch sein Werk „Das Wesen des Christentums“ und die Projektionstheorie, wonach Gott lediglich eine Veräußerlichung menschlicher Wesenszüge und Wünsche sei. Für Bibelleser bildet seine Argumentation bis heute eine theologische Herausforderung und Mahnung, Gott nicht auf ein selbstgemachtes Wunschbild zu reduzieren.

Epoche: Erweckung & 19. Jahrhundert

Wiederkehrende Themen: Gott, Jesus & Heiliger Geist, Sinn & Identität, Zweifel & Anfragen, Liebe, Freiheit & Wahrheit, Gebet & Stille, Bibel & Wort Gottes, Zeit & Vergänglichkeit

Zitate von Ludwig Feuerbach

Wo keine Liebe ist, ist auch keine Wahrheit.

Ludwig Feuerbach

Gott zu sehen, dies ist der höchste Wunsch, der höchste Triumph des Herzens. Christus ist dieser erfüllte Wunsch, dieser Triumph.

Ludwig Feuerbach

Der Himmel erinnert den Menschen an seine Bestimmung, daran, dass er nicht bloß zum Handeln, sondern auch zur Beschauung bestimmt ist.

Ludwig Feuerbach

Der Religion ist nur das Heilige wahr, der Philosophie nur das Wahre heilig.

Ludwig Feuerbach

Wahre Religion ist gebaut auf das Wahre, das Gute in der Menschennatur, nicht auf der Sünde Morast.

Ludwig Feuerbach

Nur das Gebet des Glaubens hat Kraft.

Ludwig Feuerbach

Die Menschen vergehen, das Wort besteht.

Ludwig Feuerbach

Zu einem vollkommenen Menschen gehört die Kraft des Denkens, die Kraft des Willens, die Kraft des Herzens.

Ludwig Feuerbach

Wir lesen nirgendwo, dass Gott um der Tiere willen Tier geworden sei.

Ludwig Feuerbach

Wo der Glaube an die Mutter Gottes sinkt, da sinkt auch der Glaube an den Sohn Gottes und den Gott Vater.

Ludwig Feuerbach

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Belege: wikipedia.org, uni-muenster.de, wku.edu, youtube.com

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