Zitate von Manfred Siebald
Manfred Siebald (* 1948) — Liedermacher christlicher Popularmusik, Amerikanist · evangelisch · Deutschland
Manfred Siebald (* 1948) ist ein deutscher Liedermacher und emeritierter Professor für Amerikanistik an der Universität Mainz. Er gilt als einflussreicher Vertreter christlicher Popularmusik im deutschsprachigen Raum, dessen Lieder theologische Inhalte mit sprachlicher Genauigkeit und Alltagsbeobachtungen verbinden. Für Bibelleser bieten seine vielfach in Gesangbücher übernommenen Texte prägnante Reflexionen über biblische Themen wie Gnade, Trost und Nachfolge.
Epoche: Gegenwart
Wiederkehrende Themen: Hoffnung & Zuversicht, Frieden & Ruhe, Gnade & Erlösung, Zeit & Vergänglichkeit, Ewigkeit & Hoffnung über den Tod, Mut & Kraft, Liebe, Gott, Jesus & Heiliger Geist
Zitate von Manfred Siebald
Geh unter der Gnade, geh mit Gottes Segen, geh in seinem Frieden, was auch immer du tust. Geh unter der Gnade, hör auf Gottes Worte, bleib in seiner Nähe, ob du wachst oder ruhst.
Manfred Siebald
Der Tropfen auf dem heißen Stein kann der Anfang eines Regens sein.
Manfred Siebald
Sie ist nicht verloren die mit Gott gelebte Zeit. Von ihm gesäte Jahre wachsen in die Ewigkeit.
Manfred Siebald
Gibt mir den längeren Atem; mein Atem reicht nicht sehr weit. Ich will noch einmal verstohlen Atem holen in deiner Ewigkeit. Wenn ich die Meile mit einem teile, die er alleine nicht schafft, lass auf der zweiten mich ihn noch begleiten; gib mir den Atem, die Kraft.
Manfred Siebald
Ins Wasser fällt ein Stein, ganz heimlich, still und leise, und ist er noch so klein, er zieht doch weite Kreise. Wo Gottes große Liebe in einem Menschen fällt, da wirkt sie fort in Tat und Wort hinaus in unsre Welt.
Manfred Siebald
Das Wichtigste, was Menschen über Gott wissen müssen, ist, dass Gott unbegreiflich und gleichzeitig zum Greifen nah ist.
Manfred Siebald
Der tiefe Friede, den wir nicht verstehen, der wie ein Strom in unser Leben fließt, der Wunden heilen kann, die wir nicht sehen, weil es Gottes Friede ist.
Manfred Siebald
Und sollte es so sein, dass wir die ganze Welt besäßen; es brächte uns nichts ein, wenn wir darüber Gott vergäßen.
Manfred Siebald
Wer das Wasser in der Wüste kennt und es verschweigt, der ist schuld, wenn Sterbende es übersehn. Wer im Moor die festen Wege kennt und sie nicht zeigt, der ist schuld daran, wenn andre untergehen.
Manfred Siebald
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Belege: wikipedia.org, sonntagsblatt.de, bg-wob.de
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