Zitate von Paracelsus

Paracelsus (1493–1541) — Arzt und Naturphilosoph · keine · Schweiz

Der in der Schweiz geborene Paracelsus (Theophrastus von Hohenheim) war ein Arzt, Naturphilosoph und Laientheologe der Renaissance, der auf Wanderungen durch Europa sowie unter anderem in Basel und Salzburg wirkte. Er gilt als Begründer der modernen Toxikologie durch seinen Grundsatz zur Dosiswirkung, stieß jedoch durch seine scharfe Polemik gegen die etablierte Medizin sowie die Verflechtung seiner Lehre mit Alchemie und Astrologie auf heftigen Widerspruch. Für Bibelleser veranschaulicht sein Werk den Versuch, die Erforschung der Natur als Schöpfung Gottes zu deuten und das Heilen als christliche Pflicht der Nächstenliebe zu verstehen.

Epoche: Reformation & Barock

Wiederkehrende Themen: Liebe, Demut & Stolz, Gott, Jesus & Heiliger Geist, Sinn & Identität, Freude & Dankbarkeit, Krankheit & Schwäche, Glaube & Vertrauen, Dienst & Nächstenliebe

Zitate von Paracelsus

Gottes Tisch hat keine Feinde außer den Satten.

Paracelsus

Liebe ist der höchste Grad der Arznei.

Paracelsus

Wir tragen göttliche Weisheit im sterblichen Leibe. Was dem Leibe schadet, zerstört das Haus des Ewigen.

Paracelsus

Wer den Menschen verachtet, der hat auch keine Achtung vor Gott.

Paracelsus

Wer sich selbst nicht vertraut, der vertraut Gott nicht; denn Gott hat ihm das gegeben, in das er vertrauen soll.

Paracelsus

Die Liebe erfordert eine Ordnung, dass ein Teil dem anderen sein Kreuz tragen helfe und mitleidig sei.

Paracelsus

In aller Vielfalt ist der Mensch das A und das O der gegenständlichen Schöpfung.

Paracelsus

Der Mensch lebt im Zuge der Zeit, nicht aber Gott. Darum bleiben seine Gebote ewig, nicht aber die des Menschen.

Paracelsus

Belege: wikipedia.org

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