Zitate von Peter Hahne

Peter Hahne (* 1952) — Fernsehjournalist, Moderator und Bestsellerautor · evangelisch · Deutschland

Peter Hahne (* 1952) ist ein deutscher Theologe, Bestsellerautor und ehemaliger ZDF-Fernsehjournalist, der über viele Jahre auch im Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland wirkte. Er steht für eine pointierte konservativ-evangelikale Publizistik und den Appell an biblische Werte, stößt jedoch durch seinen scharfen Stil sowie gesellschafts- und kirchenpolitische Positionen auf anhaltenden Widerspruch. Für Bibelleser bieten seine prägnanten Zitate Impulse zur Alltagsnachfolge und ethischen Standfestigkeit, fordern zugleich aber zur Unterscheidung zwischen biblischer Botschaft und publizistischer Zuspitzung heraus.

Epoche: Gegenwart

Wiederkehrende Themen: Glaube & Vertrauen, Hoffnung & Zuversicht, Trauer & Trost, Gebet & Stille, Gott, Jesus & Heiliger Geist, Ewigkeit & Hoffnung über den Tod, Leid & die Frage nach Gott, Gnade & Erlösung

Zitate von Peter Hahne

Niemand kann tiefer fallen als in die Hand Gottes.

Peter Hahne

Christen werden nicht aufs Jenseits vertröstet, sondern aus dem Jenseits getröstet.

Peter Hahne

Gott hilft nicht immer am Leid vorbei, aber auf jeden Fall hindurch.

Peter Hahne

Gott gibt mir keine Landkarte in die Hand. Er reicht mir seine Hand.

Peter Hahne

Gott sieht mich, auch wenn ich nur noch Sorgen sehe.

Peter Hahne

Gott beruft nicht immer die Fähigsten, aber er befähigt die Berufenen.

Peter Hahne

Nur der kann durchhalten, der gehalten ist.

Peter Hahne

Probleme gehören nicht unter den Teppich gekehrt, sondern vor Gott ausgebreitet.

Peter Hahne

Nicht die vergehende Welt, weder Menschen noch Mächte haben dich in der Hand, sondern der ewige Gott.

Peter Hahne

Wer sich den Himmel nicht mehr verdienen muss, der kann seinem Nächsten dienen.

Peter Hahne

Gott ganz vertrauen heißt: mit leeren Händen kommen und alles von ihm erwarten.

Peter Hahne

Gott ist nicht fern im Weltall, sondern nah im Alltag.

Peter Hahne

Erfüllt ist ein Tag, wenn ich ihn von Gott annehme, in seinem Namen beginne und in seine Hände wieder zurücklege.

Peter Hahne

Wo wir an unsere Grenzen stoßen, beginnt Gottes grenzenloses Erbarmen.

Peter Hahne

Durch eine Träne kann man oft weiter sehen als durch ein Fernrohr.

Peter Hahne

Fürbitte heißt: den anderen in die Sonne Gottes stellen.

Peter Hahne

Je mehr Platz ich Jesus gebe, desto weniger Raum bleibt für die Angst

Peter Hahne

Das letzte Wort über diese Welt haben nicht Menschen und Mächte. Christus wird es sprechen.

Peter Hahne

Was die Flügel für den Vogel und die Segel für ein Boot, das ist für den Menschen das Gebet.

Peter Hahne

Auch diesen Tag hat Gott gemacht; deshalb ist er wertvoll, egal, was geschieht.

Peter Hahne

Jesus liebt mich nicht deshalb, weil ich mein Soll erfüllt habe.

Peter Hahne

Friede ist nicht die Abwesenheit von Krieg, sondern die Anwesenheit von Gott.

Peter Hahne

Je enger die Gemeinschaft mit Gott, desto weiter das Herz für andere.

Peter Hahne

Die Bibel muss vom Lesebuch zum Lebensbuch werden.

Peter Hahne

Wen Gott beim Namen ruft, den verabschiedet er nicht.

Peter Hahne

Alles ist im Gehen. Gott aber ist im Kommen.

Peter Hahne

Wo ich mich Gott anvertraue, kann aus dem Klagelied ein Lobgesang werden.

Peter Hahne

Christen sind keine Thermometer, die die Temperatur ihrer Umgebung anzeigen. Sie sind Thermostaten, die sie verändern.

Peter Hahne

Gott hält bei mir aus, auch wenn es nicht mehr zum Aushalten ist.

Peter Hahne

Geduld heißt: Gott weiß am besten, wann ich an der Reihe bin.

Peter Hahne

Hoffnung ist Sauerstoff fürs Leben.

Peter Hahne

Wer seine Wurzeln in der Ewigkeit hat, der kann Wagnisse in der Zeit eingehen.

Peter Hahne

Stille ist die Arbeitszeit des Heiligen Geistes.

Peter Hahne

Mein Leben steht bei Gott hoch im Kurs.

Peter Hahne

Die glücklichsten Menschen sind nicht die, die am meisten haben. Es sind die, die am meisten danken.

Peter Hahne

Wer weiß, wem die letzte Stunde gehört, der braucht den nächsten Augenblick nicht zu fürchten.

Peter Hahne

Die Welt braucht keine Angstmacher, sondern Hoffnungsboten.

Peter Hahne

Jesus will keine Nachbeter, sondern Nachfolger.

Peter Hahne

Advent: Einbruch der Ewigkeit in die Zeit. Aufbruch von Furcht zur Freude.

Peter Hahne

Gott hat uns Menschen nicht abgeschrieben. Denn wer ein Kind zur Welt bringt, der hat sie noch nicht aufgegeben.

Peter Hahne

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Belege: wikipedia.org, eulemagazin.de, lovelybooks.de, youtube.com

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