Zitate von Peter Rosegger
Peter Rosegger (1843–1918) — Schriftsteller · Katholisch · Österreich
Peter Rosegger (1843–1918) war ein österreichischer Schriftsteller und Publizist, der in der Steiermark lebte und zu den meistgelesenen Autoren seiner Zeit zählte. Bekannt durch Erzählungen aus dem bäuerlichen Leben sowie Schriften wie „Mein Himmelreich“, vertrat er eine undogmatische, naturverbundene Frömmigkeit, während seine deutschnationalen Positionen in der späten Habsburgermonarchie historisch kritisch betrachtet werden. Für heutige Bibelleser bieten seine Texte verständliche Impulse zu gelebter Nächstenliebe, Barmherzigkeit und Bescheidenheit.
Epoche: 20. Jahrhundert
Wiederkehrende Themen: Wachstum & Charakter, Weisheit & Erkenntnis, Sinn & Identität, Beziehung & Familie, Demut & Stolz, Dienst & Nächstenliebe, Kirche & Gemeinde, Leid & die Frage nach Gott
Zitate von Peter Rosegger
Vor Gott muss man sich beugen, weil er so groß ist, vor dem Kinde, weil es so klein ist.
Peter Rosegger
Manches Vergnügen besteht darin, dass man mit Vergnügen darauf verzichtet.
Peter Rosegger
Peter Rosegger
Früher hieß es: Gebt der Seele einen Sonntag! Jetzt heißt es: Gebt dem Sonntag eine Seele!
Peter Rosegger
Wo das Leid ist, da kommen leicht auch die Liebe und der Glaube.
Peter Rosegger
Weisheit entspringt nicht so sehr dem Verstand, als vielmehr dem Herzen.
Peter Rosegger
Es ist nicht alles Wort Gottes, was gepredigt wird.
Peter Rosegger
Die Welt ist ein Transparent Gottes.
Peter Rosegger
Peter Rosegger
Falsche Liebe fürchtet die Ehe, echte sucht sie.
Peter Rosegger
Peter Rosegger
Belege: wikipedia.org, deutsche-biographie.de, der-theaterverlag.de