Zitate von Philip Henry

Philip Henry (1631–1696) — Puritanischer Prediger · Puritaner · England

Philip Henry (1631–1696) war ein englischer presbyterianischer Prediger, der vor allem in Flintshire wirkte und nach der Uniformitätsakte von 1662 als Nonkonformist seine Pfarrstelle verlor. Er steht für eine praxisnahe puritanische Frömmigkeit, das Festhalten an der Gewissensfreiheit und prägte als geistlicher Mentor seinen Sohn, den Bibelkommentator Matthew Henry. Für Bibelleser heute bieten seine überlieferten Tagebücher und Zitate prägnante Impulse für das persönliche Gebetsleben und das Vertrauen auf Gottes Vorsehung.

Epoche: Reformation & Barock

Wiederkehrende Themen: Gebet & Stille, Bibel & Wort Gottes, Wachstum & Charakter, Versuchung & Kampf, Demut & Stolz, Gnade & Erlösung, Freude & Dankbarkeit, Hoffnung & Zuversicht

Zitate von Philip Henry

Der beste Weg, gegen die Sünde zu kämpfen, ist, sie auf den Knien zu bekämpfen.

Philip Henry

Es ist leichter, zehn Kilometer zu laufen, um eine Predigt zu hören, als nach dem Nachhausekommen eine Viertelstunde darüber nachzusinnen.

Philip Henry

Lass dich von ungerechtem Lob genauso beunruhigen wie von ungerechter Verleumdung.

Philip Henry

Wäre das Ende der einen Barmherzigkeit nicht der Anfang der nächsten, wären wir verloren.

Philip Henry

Jede Gnade wächst in dem Maße, wie die Liebe zum Wort Gottes wächst.

Philip Henry

Man sagt oft, dass Habsucht eine der vorherrschenden Sünden des Alters sei. Wie seltsam, dass dem so ist! Auf dem Weg fast am Ziel angelangt – und du belädst dich noch mit schwerem Lehm? Es ist fast Nacht, die Sonne geht unter. Denk an das Grab; der Körper neigt sich bereits nach unten, so richte das Herz nach oben.

Philip Henry

Belege: wikipedia.org, apuritansmind.com, umich.edu, biography.wales

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