Zitate von Philipp Melanchthon

Philipp Melanchthon (1497–1560) — Reformator · Lutherisch · Deutschland

Philipp Melanchthon (1497–1560) war ein deutscher Philologe, evangelischer Theologe und Bildungsreformer, der als enger Weggefährte Martin Luthers in Wittenberg wirkte. Er verfasste mit den „Loci Communes“ sowie der „Confessio Augustana“ zentrale Bekenntnisschriften der Reformation, geriet jedoch durch theologische Kompromissversuche in Streitigkeiten und befürwortete obrigkeitliche Maßnahmen gegen Täufer sowie die Hinrichtung Michael Servets. Bibellesern begegnet er als philologischer Mitarbeiter an Luthers Bibelübersetzung und als Gestalter einer Schriftauslegung, die humanistische Bildung mit reformatorischer Theologie verband.

Epoche: Reformation & Barock

Wiederkehrende Themen: Gott, Jesus & Heiliger Geist, Gnade & Erlösung, Glaube & Vertrauen, Gebet & Stille, Angst & Sorge, Weisheit & Erkenntnis, Frieden & Ruhe, Arbeit & Berufung

Zitate von Philipp Melanchthon

Sorge und Niedergeschlagenheit treiben mich ins Gebet, und das Gebet vertreibt Sorge und Niedergeschlagenheit.

Philipp Melanchthon

Wir tun besser daran, die Geheimnisse der Gottheit anzubeten, als sie zu erforschen.

Philipp Melanchthon

Christus erkennen heißt seine Wohltaten erkennen.

Philipp Melanchthon

Das menschliche Herz kann nicht ruhig sein, wenn es sich nicht auf Gott stützt, wenn es nicht in ihm als seinem Grunde ruht.

Philipp Melanchthon

Wer Christus hat, hat alles und kann alles.

Philipp Melanchthon

Es kann kein Zweifel bestehen, dass der Lebensform des Lehrens und Lernens das größte Wohlgefallen Gottes gilt.

Philipp Melanchthon

Belege: ekd.de, wikipedia.org, luther2017.de

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