Zitate von Selma Lagerlöf

Selma Lagerlöf (1858–1940) — Schriftstellerin · Lutherisch · Schweden

Die schwedische Schriftstellerin Selma Lagerlöf (1858–1940) lebte und wirkte vor allem in Värmland und erhielt 1909 als erste Frau den Nobelpreis für Literatur. Ihr Werk verbindet lutherisch geprägte Ethik mit schwedischer Erzähltradition und kreist um Themen wie Schuld, Vergebung und die Auseinandersetzung mit religiösem Fanatismus. Für Bibelleser veranschaulichen ihre Erzählungen und „Christuslegenden“ biblische Motive wie Gnade, Demut und Reue in bildhafter Sprache.

Epoche: 20. Jahrhundert

Wiederkehrende Themen: Hoffnung & Zuversicht, Glaube & Vertrauen, Wachstum & Charakter, Zeit & Vergänglichkeit, Trauer & Trost, Leid & die Frage nach Gott, Gott, Jesus & Heiliger Geist, Weisheit & Erkenntnis

Zitate von Selma Lagerlöf

Großer Gott, lass meine Seele zur Reife kommen, ehe sie geerntet wird!

Selma Lagerlöf

Kein Mensch kann den anderen von seinem Leid befreien; aber er kann ihm Mut machen, das Leid zu tragen.

Selma Lagerlöf

Nicht auf Lichter und Lampen kommt es an, und es liegt auch nicht an Mond und Sonne, sondern was Not tut, ist, dass wir Augen haben, die Gottes Herrlichkeit sehen können.

Selma Lagerlöf

Aus einem Altenheim kann man entweder ein Wartezimmer des Todes oder einen Ruheraum des Lebens machen, das hängt vom Bauherrn ab.

Selma Lagerlöf

Gottes Macht zu helfen ist so groß, dass er immer einen Weg und eine Hilfe für dich hat.

Selma Lagerlöf

Ich habe gemerkt: Das Wunder, auf das ich so lange gewartet habe, bin ich selbst.

Selma Lagerlöf

Belege: belladonna-bremen.de, wikipedia.org, literaturkritik.de

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