Zitate von Thomas von Aquin
Thomas von Aquin (1225–1274) — Theologe · Katholisch · Italien
Thomas von Aquin (1225–1274) war ein italienischer Dominikanermönch und scholastischer Theologe, der vor allem an den Universitäten in Paris und Neapel lehrte. Er steht für die systematische Verbindung von biblischer Offenbarung mit der Philosophie des Aristoteles sowie für den Grundsatz, dass Glaube und Vernunft einander ergänzen. Heutigen Bibellesern begegnet sein Werk als Fundament der katholischen Dogmatik und Ethik, während Positionen wie seine Befürwortung der Todesstrafe für Häretiker historisch kritisch bewertet werden.
Epoche: Mittelalter
Wiederkehrende Themen: Gott, Jesus & Heiliger Geist, Weisheit & Erkenntnis, Sinn & Identität, Gnade & Erlösung, Glaube & Vertrauen, Demut & Stolz, Ethische Fragen, Liebe
Zitate von Thomas von Aquin
Lieben heißt: jemandem Gutes tun wollen.
Thomas von Aquin
Habe das Schicksal lieb, denn es ist der Gang Gottes durch deine Seele.
Thomas von Aquin
Thomas von Aquin
Unser Leben kann nicht immer voller Freude, aber immer voller Liebe sein.
Thomas von Aquin
Der Freund ist besser als die Ehre, und geliebt zu werden ist besser, als geehrt zu werden.
Thomas von Aquin
Glück besteht in der Hingabe an etwas Höheres.
Thomas von Aquin
Das ist das Äußerste menschlichen Gotterkennens: zu wissen, dass wir Gott nicht wissen.
Thomas von Aquin
Unter allen Leidenschaften der Seele bringt die Traurigkeit am meisten Schaden für den Leib.
Thomas von Aquin
Thomas von Aquin
Die Sünden gegen das 6. Gebot sind keineswegs die schlimmsten, aber die klebrigsten.
Thomas von Aquin
Die Sünde beleidigt Gott, weil sie dem Menschen schadet.
Thomas von Aquin
Gott wird diejenigen nicht vergessen, die sich selbst vergaßen, um an andere zu denken.
Thomas von Aquin
Thomas von Aquin
Dies gehört zur unendlichen Güte Gottes, dass Er das Böse zulässt und daraus Gutes hervorbringt.
Thomas von Aquin
Die Offenbarung Gottes zeigt uns mehr, was er nicht ist als was er ist.
Thomas von Aquin
Thomas von Aquin
Mag auch das Auge des Nachtvogels die Sonne nicht sehen, es schaut sie dennoch das Auge des Adlers.
Thomas von Aquin
Thomas von Aquin
Wohl können wir Gott unser Herz öffnen, aber nicht ohne göttliche Hilfe.
Thomas von Aquin
Wenn wir recht denken, sind wir in Gott; wenn wir recht leben, ist Gott in uns.
Thomas von Aquin
Thomas von Aquin
Auch dasjenige, was wir nicht verdienen, erlangen wir durch das Gebet.
Thomas von Aquin
Das Gebet macht uns zu Freunden Gottes.
Thomas von Aquin
Wer die heiligen Worte hütet, wird von ihnen behütet.
Thomas von Aquin
Thomas von Aquin
Nicht jeder, der von einem Engel erleuchtet wird, erkennt, dass er von einem Engel erleuchtet wird.
Thomas von Aquin
Unser erkennender Geist spannt sich, indem er etwas erkennt, ins Unendliche aus.
Thomas von Aquin
Wenngleich die geschaffenen Wesen vergänglich sind: Niemals werden sie in das Nichts zurücksinken.
Thomas von Aquin
Staunen ist die Sehnsucht nach Wissen.
Thomas von Aquin
Der Glaube ist ein Vorausverkosten jener Erkenntnis, die uns in der Zukunft glückselig macht.
Thomas von Aquin
Thomas von Aquin
Die Taufe ist der Anbeginn des geistlichen Lebens und das Tor zu den Sakramenten.
Thomas von Aquin
Gott und was in Gott ist, hat nicht ein Ziel, sondern ist das Ziel.
Thomas von Aquin
Naturnotwendig will der Mensch das Gute.
Thomas von Aquin
Weder Christ noch Heide erkennt das Wesen Gottes, wie es in sich selbst ist.
Thomas von Aquin
Ich würde nicht glauben, wenn ich nicht einsehen würde, dass es vernünftig ist zu glauben.
Thomas von Aquin
Thomas von Aquin
Nichts gelingt gut, was man nicht mit Freude vollbringt.
Thomas von Aquin
Für Wunder muss man beten, für Veränderungen muss man arbeiten.
Thomas von Aquin
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