Zitate von Tom Ascol

Tom Ascol (* 1956) — Pastor, Präsident von Founders Ministries, Theologe · reformiert-baptistisch · USA

Tom Ascol (geboren 1956) ist ein US-amerikanischer reformiert-baptistischer Pastor und Theologe, der seit 1986 die Grace Baptist Church in Florida leitet und als Präsident der Organisation Founders Ministries amtiert. Er setzt sich für calvinistische Bekenntnisse innerhalb der Southern Baptist Convention ein und ist zugleich für seine scharfe Kritik an säkularen Strömungen wie der Critical Race Theory bekannt. Heutigen Bibellesern vermittelt er eine strikte Ausrichtung an der reformierten Theologie und der Irrtumslosigkeit der Bibel, polarisiert jedoch durch sein kompromissloses kirchenpolitisches Auftreten.

Epoche: Gegenwart

Wiederkehrende Themen: Schuld & Vergebung, Ewigkeit & Hoffnung über den Tod, Freiheit & Wahrheit, Demut & Stolz, Weisheit & Erkenntnis, Gnade & Erlösung, Freude & Dankbarkeit, Gott, Jesus & Heiliger Geist

Zitate von Tom Ascol

Selbsttäuschung ist ein heimtückischer Zustand. Du wirst nie einem Menschen begegnen, der weiß, dass er sich selbst täuscht. Wer darin gefangen ist, merkt es definitionsgemäß überhaupt nicht.

Tom Ascol

Die Schrecken der Gottesferne vertiefen unseren dankbaren Lobpreis für die Rettung, die wir in Jesus Christus haben. Er hat am Kreuz an unserer Stelle erfahren, was wir verdient hätten.

Tom Ascol

Jesus lehrt uns, dass unserer Sündhaftigkeit etwas viel Grundlegenderes zugrunde liegt als die tatsächlichen Sünden, die wir begehen. Unsere Sünden machen uns nicht sündig. Vielmehr begehen wir Sünden, weil wir im tiefsten Inneren unseres Lebens sündig sind. Die Sünde hat die innersten Winkel unserer Persönlichkeit durchdrungen.

Tom Ascol

Das christliche Leben ist ein Kampf, und die heftigsten Schlachten toben im Herzen jedes Gläubigen. Die Wiedergeburt verändert die sündige Natur eines Menschen grundlegend und für immer, aber sie befreit diese Natur nicht sofort von allen Überresten der Sünde. Auf die Geburt folgt Wachstum, und dieses Wachstum bringt Kampf mit sich.

Tom Ascol

Die Strafe muss zum Verbrechen passen. Elend und Qual der Hölle weisen auf die Abscheulichkeit und Schwere der Sünde hin. Wer gegen die biblische Lehre von der Hölle als übertrieben protestiert, verrät sein unzureichendes Verständnis für das Ausmaß der Sünde. Wenn Sünder zu etwas geringerem als den Schrecken einer ewigen Strafe verurteilt würden, wäre das ein Justizirrtum.

Tom Ascol

Wie kann Gott eine unendliche Strafe für eine endliche Sünde verhängen? Zum einen, weil der, gegen den alle Sünde geschieht, unendlich ist. Vergehen gegen den unendlich heiligen, unendlich gütigen, unendlich guten und unendlich höchsten Herrscher der Welt verdienen eine Strafe ohne Ende. Dazu kommt: Wer zur Hölle verurteilt ist, wird in Ewigkeit weitersündigen. In der Hölle gibt es keine Umkehr. Also dauert die Strafe so lange wie das Sündigen.

Tom Ascol

Belege: wikipedia.org, baptistnews.com, witnessleelehren.org, truegraceofgod.org

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