Zitate von Ulrich Wilckens

Ulrich Wilckens (1928–2021) — Neutestamentler und lutherischer Bischof · evangelisch-lutherisch · Deutschland

Ulrich Wilckens (1928–2021) war ein deutscher evangelisch-lutherischer Theologe, Professor für Neues Testament und Bischof in der Nordelbischen Kirche. Er prägte die Theologie durch grundlegende Kommentare zum Römerbrief, eine eigene Übersetzung des Neuen Testaments sowie durch sein Eintreten für die theologische Verbindlichkeit der Schrift gegenüber einer rein rationalistischen Bibelkritik. Heutigen Bibellesern begegnet er als Exeget, der universitäre Forschung mit kirchlicher Glaubenspraxis verband, während seine konservativen ethischen und methodischen Positionen auch innerkirchlich auf Widerspruch stießen.

Epoche: Gegenwart

Wiederkehrende Themen: Liebe, Gott, Jesus & Heiliger Geist, Beziehung & Familie, Glaube & Vertrauen, Sinn & Identität, Frieden & Ruhe, Gebet & Stille, Bibel & Wort Gottes

Zitate von Ulrich Wilckens

Wo mich Gottes Liebe umgibt, so unendlich-persönlich, wie sie ist, da brauche ich menschliche Liebe nicht zu überfordern.

Ulrich Wilckens

Ich kann entdecken, dass Gott jedem von uns seine ureigene Schönheit und Würde gegeben hat.

Ulrich Wilckens

Behütet von Gottes vollkommener Liebe, kann menschliche Liebe in aller Unvollkommenheit und Fehlsamkeit doch sehr glücklich und schön sein.

Ulrich Wilckens

Gott ist die Liebe, die nie trügt, nie versagt, keine wechselnden Launen kennt, die vielmehr treu ist all unsere Tage und Nächte hindurch.

Ulrich Wilckens

Wo Gott in der Mitte ist, da kehrt Ruhe ein.

Ulrich Wilckens

Wer die Psalmen heute betet, darf sich einbezogen wissen in die große Schar betender Gemeinden und Einzelbeter aus allen Jahrhunderten.

Ulrich Wilckens

Im Glauben an Gott leben wir mit tausend und abertausend Wundern, die er an uns und um uns herum tut.

Ulrich Wilckens

Man lebt anders, wenn man für sein Leben dankt.

Ulrich Wilckens

Gott selbst hat seine Allmacht erwiesen, in der er ebenso die Toten zum Leben auferwecken kann, wie er als der Schöpfer alles, was ist, aus dem Nichts ins Dasein gerufen hat.

Ulrich Wilckens

Ein bisschen Glauben kann es nicht geben; sonst ist es nicht Gott selbst, mit dem man es zu tun bekommt.

Ulrich Wilckens

Belege: wikipedia.org, verlagsgruppe-patmos.de, theoblog.de, evangelisch.de

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