Zitate von William Jenkyn

William Jenkyn (1613–1685) — Prediger und Theologe · Puritaner / Presbyterianer · England

William Jenkyn (1613–1685) war ein englischer Geistlicher und puritanisch-presbyterianischer Theologe, der vor allem in London als Prediger wirkte. Bekannt wurde er durch seinen ausführlichen Kommentar zum Judasbrief sowie durch sein Festhalten an seinen Überzeugungen als Nonkonformist, das zu wiederholter Inhaftierung führte. Heutigen Bibellesern begegnet er als reformierter Ausleger, dessen Schriften praktische Heiligung, Gebet und Ausdauer im Glauben thematisieren.

Epoche: Reformation & Barock

Wiederkehrende Themen: Zeit & Vergänglichkeit, Demut & Stolz, Versuchung & Kampf, Nachfolge & Jüngerschaft, Sinn & Identität, Leid & die Frage nach Gott, Wachstum & Charakter, Gnade & Erlösung

Zitate von William Jenkyn

Christus für die Welt zu verlassen heißt, einen Schatz gegen eine Kleinigkeit einzutauschen, die Ewigkeit gegen einen Augenblick, die Wirklichkeit gegen einen Schatten.

William Jenkyn

Unser Vater war Adam, unser Großvater der Staub, unser Urgroßvater das Nichts.

William Jenkyn

Wie die Bösen durch die besten Dinge Schaden nehmen, so werden die Frommen durch das Schlimmste besser.

William Jenkyn

Nur ein Christ von starker Gnade kann den starken Wein des Lobes vertragen, ohne geistlich betrunken zu werden.

William Jenkyn

Der Unglaube ist der Schutzschild jeder Sünde.

William Jenkyn

Der Teufel passt sich der Eigenart jedes Menschen an. Trifft er auf einen Stolzen, schmeichelt er ihm; trifft er auf einen Habgierigen, kommt er mit einer Belohnung in der Hand. Er hat einen Apfel für Eva, eine Traube für Noah, Kleider für Gehasi und einen Beutel für Judas. Er serviert für jeden Gaumen die passende Speise.

William Jenkyn

Belege: wikipedia.org, azquotes.com, kiddle.co, sas.ac.uk

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