Zitate von Wolfgang Dyck
Wolfgang Dyck (1930–1970) — Straßen- und Jugendevangelist · evangelikal · Deutschland
Wolfgang Dyck (1930–1970) war ein deutscher Straßen- und Jugendevangelist, der in den 1960er-Jahren in Westdeutschland an Orten wie Bahnhöfen, Lokalen und Gefängnissen wirkte. Nach elfjähriger Haft wegen Eigentums- und Gewaltdelikten fand er zum christlichen Glauben und fiel durch eine unkonventionelle, radikale Verkündigung auf, die in den etablierten Kirchen teils auf Vorbehalte stieß. Für heutige Bibelleser veranschaulicht seine Biografie eine tiefgreifende Umkehr und erinnert an den existenziellen Ernst einer kompromisslosen Nachfolge.
Epoche: 20. Jahrhundert
Wiederkehrende Themen: Gebet & Stille, Sinn & Identität, Dienst & Nächstenliebe, Kirche & Gemeinde, Weisheit & Erkenntnis, Glaube & Vertrauen, Zeugnis & Mission, Freiheit & Wahrheit
Zitate von Wolfgang Dyck
Es kommt nicht darauf an, was der Mensch in der Hand hat, sondern wer ihn in der Hand hat!
Wolfgang Dyck
Man faltet die Hände, aber niemals die Füße.
Wolfgang Dyck
Nur zerstreute Gemeinde ist das Salz der Welt.
Wolfgang Dyck
Wenn alle Religionen gleich gültig sind, dann sind sie mir alle gleichgültig!
Wolfgang Dyck
Wolfgang Dyck
Wolfgang Dyck
Nicht neue Formen und Formeln retten uns, sondern ein neuer Gehorsam!
Wolfgang Dyck
Es gibt Leute, die fünf Sprachen sprechen und haben trotzdem nichts zu sagen!
Wolfgang Dyck
Nur der kann recht um Mitarbeiter beten, der selber ein Mitarbeiter ist.
Wolfgang Dyck
Im Geschrei der Welt wird ihre ganze Ziellosigkeit offenbar.
Wolfgang Dyck
Die Feierlichkeit ist das letzte Kleid des Satans.
Wolfgang Dyck
Beichte besteht aus zwei Wörtern: Ich bete - be - ich - te!
Wolfgang Dyck
Belege: wikipedia.org, forum-evangelisation.de, christundbuch.de, scm-shop.de