Christus selbst wird mit all seiner Herrlichkeit wirklich und beständig bei uns sein. Wir werden uns nicht länger mit den bloßen Beschreibungen von ihm begnügen müssen, die wir im Evangelium haben. Wir werden ihn von Angesicht zu Angesicht sehen (1. Korinther 13,12) und so, wie er ist (1. Johannes 3,2). Wir werden ihn mit unseren leiblichen Augen sehen, denn Hiob sagt: „In meinem Fleisch werde ich Gott sehen, den ich für mich selbst schauen werde, und meine Augen werden ihn sehen“ (Hiob 19,25-27). Unsere leiblichen Sinne werden auf eine Weise erneuert und verherrlicht werden, die wir jetzt nicht verstehen können, damit wir Christus und seine Herrlichkeit für immer und ewig betrachten können. Wir werden nicht nur seine menschliche Natur sehen, sondern auch seine Göttlichkeit in ihrer unendlichen Weisheit, Liebe und Macht. Diese Herrlichkeit wird tausendmal mehr sein als alles, was wir uns jetzt vorstellen können.

John Owen (1616–1683), Theologe

Bibelstelle: 1JN.3.2

Themen: Ewigkeit & Hoffnung über den Tod, Gott, Jesus & Heiliger Geist

Anlässe: Trost

John Owen

John Owen (1616–1683) war ein englischer puritanischer Theologe, Prediger und Vizekanzler der Universität Oxford. Er profilierte sich durch einflussreiche Schriften zur reformierten Sühnelehre und praktischen Heiligung, während seine Unterstützung der Parlamentspartei und die Rolle als Berater Oliver Cromwells historisch umstritten blieben. Heutigen Bibellesern vermittelt sein Werk eine streng dogmatische Schriftauslegung und eine tiefgründige theologische Beschäftigung mit dem geistlichen Kampf gegen die Sünde.

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C.S. Lewis

Der ist kein Narr, der hingibt, was er nicht behalten kann, um zu gewinnen, was er nicht verlieren kann.

Jim Elliot

Ich möchte, dass ihr wißt: Wir werden Gottes Reich erreichen. Daher bin ich heute glücklich. Ich mache mir über nichts Sorgen. Meine Augen haben die Herrlichkeit des kommenden Herrn gesehen.

Martin Luther King

Wer Ostern kennt, kann nicht verzweifeln.

Dietrich Bonhoeffer

Wir wissen nicht, was kommt; aber wir wissen, wer kommt. Das heißt: die Angst verlieren, weil ich die letzte Wirklichkeit kenne.

Helmut Thielicke

Der Tod ist seinem Wesen nach beseitigt, nur sein Schatten bleibt … Niemand fürchtet sich vor einem Schatten, denn ein Schatten kann einem Menschen nicht einmal für einen Augenblick den Weg verstellen. Der Schatten eines Hundes kann nicht beißen; der Schatten eines Schwertes kann nicht töten.

Charles Haddon Spurgeon

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