Das Thema ist nicht die „Wahlfreiheit“ an sich; debattiert wird das Objekt dieser Wahl. Wir müssen die Menschen ermutigen, diesen Satz zu Ende zu führen. „Frauen haben das Recht zu wählen – was?“ „Eine Abtreibung.“ „Eine Abtreibung von was?“ Wir müssen über Euphemismen hinausgehen, um zum Kern der Sache zu gelangen: Hat irgendjemand das Recht zu wählen, einen ungeborenen Menschen zu töten? Wenn ja, warum sollte man dann logischerweise nicht auch das Recht haben, einen bereits geborenen Menschen zu töten?

Justin Taylor (* 1976), US-amerikanischer Autor, Verleger und Blogger

Themen: Ethische Fragen, Weisheit & Erkenntnis

Anlässe: Zum Nachdenken

Justin Taylor

Justin Taylor (* 1976) ist ein US-amerikanischer Verleger, Autor und Blogger, der im Verlag Crossway und im Umfeld von The Gospel Coalition wirkt. Bekannt wurde er durch seinen theologie- und kirchengeschichtlichen Blog „Between Two Worlds“ sowie als Herausgeber und Co-Autor zahlreicher reformierter Publikationen. Für Bibelleser bietet er strukturierte theologische Erklärungen und historische Einordnungen, die das Erbe der Reformation und der Puritaner für zeitgenössische Fragen erschließen.

Alle Zitate von Justin Taylor (5)

Mehr zu diesem Thema

Wenn du Menschen verurteilst, hast du keine Zeit, sie zu lieben.

Mutter Teresa

Es ist nicht deine Aufgabe, Erfolg zu haben, sondern das Richtige zu tun: Wenn du das getan hast, liegt der Rest bei Gott.

C.S. Lewis

Das Gute, das du heute tust, wird morgen oft schon vergessen sein. Tue trotzdem Gutes.

Mutter Teresa

Meine Pflicht ist es, das Richtige zu tun. Der Rest liegt in Gottes Hand.

Martin Luther King

Es gibt keine gewöhnlichen Menschen; jeder Nächste trägt ewige Bedeutung.

C.S. Lewis

Ungerechtigkeit an irgendeinem Ort bedroht die Gerechtigkeit an jedem anderen.

Martin Luther King

Aber der Strich, der das Gute vom Bösen trennt, durchkreuzt das Herz eines jeden Menschen. Und wer mag von seinem Herzen ein Stück vernichten?

Alexander Solschenizyn

Ich bin nicht daran interessiert, Krumen des Mitleids aufzulesen, die vom Tisch dessen geworfen werden, der sich für meinen Herrn hält. Ich will das volle Menü der Rechte.

Desmond Tutu

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